Der Kampf gegen den Terrorismus

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Krieg oder Frieden in Europa – Wer bestimmt auf dem Kontinent?

Krieg als bewusst eingesetztes Mittel der Politik war in den letzten Jahrzehnten für und in Europa ein Tabu. Diese Zeiten endeten unmittelbar nach Mauerfall und dem Zusammenbruch der UdSSR.

Etwas lang, aber sehr viele interessante Informationen. Sollte man gesehen haben.!

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Waldohreule in Amstetten

Seit 3 Wochen hörte ich am Abend nun immer wieder Vogelgepfeife von Raubvögeln rund um unser Haus. Nun zeigte sich endlich, wer hier immer um Futter bettelt. Es handelt sich um 3 junge Waldohreulen und deren Elterntiere, die fleißig Futter herbeifliegen. Toll so etwas in der Stadt erleben zu dürfen. Bin gespannt, wie lange die hier bei uns Gäste sein werden.

Hier eines der drei Jungtiere, welches mich von einem Hibiskus aus auf der Terrasse beobachtet hat (und vice versa ;-))

IMG_0584-2

 

Hier noch ein paar Bilder der Besucher. Leider aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und den damit einhergehenden schlechten Lichtverhältnissen in nicht besonders guter Qualität:

Infos von Wikipedia dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Waldohreule

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Vorschussbetrugsversuch Pan European

SCAMUnd schon wieder ein Betrugsversuch…

Ich habe in einer österreichischen Verkaufsplattform (www.willhaben.at) meine Pan European zum Verkauf eingestellt.

Es dauert nicht lange, da erhalte ich von der Telefonnummer +19073122437 eine Anfrage via SMS, am anderen Ende ist eine „Linda Smith“:

Ist Ihr Motorrad auf …. noch zum Verkauf? Antworten Sie mir auf: (lindasmit123@hotmail.com)

pan_european

In Folge meiner Kontaktaufnahme erhalte ich dann folgende Email. Das Scamming beginnt:

Hallo,
Vielen Dank für Ihre response.I’m mit dem Zustand zufrieden und stimmen Sie mit dem Preis, ich brauche Sie, dass meine Spediteur wird für den Pick-up, sobald die Zahlung abgeschlossen worden ist und von PayPal und dem Versand genehmigt kommen zu lassen, Mittel werden diejenigen sein, mir zu helfen, behandeln alle anderen notwendigen Details, um den Deal abzuschließen, wenn sie zu Ihnen nach Hause für die Abholung zu bekommen. .so ich werde es kaufen werden ohne es zu sehen, werde ich die Aufnahme von mit einem privaten Kurierdienst, sobald Sie Ihre Zahlung erhalten und vereinbaren Sie, wenn Sie nicht über ein Konto bei PayPal, es ist ziemlich einfach, sicher und gesichert ist, um eine zu öffnen. Melden Sie sich einfach an www.paypal.com, ich brauche dich, die folgenden Angaben zu machen, so dass ich mit der Zahlung gehen …
Ihre PayPal E-Mail-Adresse:
Ihr Vollständiger Name:
Deine Handynummer:
Preis:
Adresse:
Sobald ich die Zahlung und Ihnen die Mittel zu erhalten, wird das Courier Service kommen für die Abholung bei Ihnen zu Hause an Ihrem bequemen Zeit.
Einen schönen Tag noch.
Prost.

Weiter geht es mit dieser Email:

Dear: Wolfgang Ruthner

This email confirms that you received an instant payment of €6,700.00 EUR from Linda Smith ( lindasmth037@hotmail.com ) via PayPal MERCHANDISE Payment Service.

Reversals: This method of payment can not be reversed.

Status: Pending

See the „Note“ of the pending operation below
Payment Details

Merchandise Amount: €5,400.00 EUR
Transport Charges:   €1,200.00 EUR
Western Union Fee:  €100.00 EUR
Total: €6,700.00 EUR

Transaction: 7UI9998157435632E

Quantity:

Merchandise Status: Purchased

Und noch ein weiteres Email von „Linda“:

Hello
     The transfer has been completed.Please check your in-box or junk for payment Confirmation (wcs@ruthner.at),I am sure you must have see the email from PayPal with the confirmation email that the payment has been made,a total of €6,700.00 EUR was sent €5,400.00 EUR for the Item Purchased and the extra €1,200.00 EUR for the shipping charges and am sure you notice that,which you will be sending €1,200.00 EUR to the address below via western union also while the remain €100.00 EUR is for the western union transfer Fee.
First Name: Marjorie
Last Name: Arain Johnson
Address: 535 gembler rd #613
City :  San Antonio
State : Texas
Zip code:  78219
Country:  USA
You will go ahead now ad send the agent money as soon as possible and send the western union receipt or the information you got from the Western Union to paypal by replying to the message you received from them and as soon as they verify the western union details valid, all your funds will clear and activated into your account Immediately.

Analyse:

Eine Auswertung der Email-Header zeigt, dass die Person die Emails direkt von der Web-Oberfläche von Hotmail, als auch von Google verschickt. Weitere Rückschlüsse auf den Rechner des Absenders sind also leider nicht möglich.
Ein Honeybot – Verkaufsvertrag, der von mir auf einen eigenen Server gestellt wird, mit der Bitte diesen auszufüllen, wird nicht angetastet. So dumm ist man dann offensichtlich auch wieder nicht, sich durch seine IP Adresse zu verraten. Leider drückt man sich  auch davor Pässe mit Personaldaten des Käufers und des Kuriers einzuscannen und zu übermitteln um die Kaufabwicklung nach österreichischem Recht durchführen zu können. 🙂
Die angegebene Person in Texas muss existieren, andernfalls der Betrugsversuch nicht funktionieren könnte. Western Union ist aber hier nicht hilfsbereit (nona, ist ja ihr Geschäft), des weiteren gelten in den US Bagetellgrenzen von $ 5.000,- für Betrug, da rührt also keiner einen Finger.
Die Person Marjorie Arain Johnson scheint auch auf einer US Webseite http://www.criminalrecords.com/records/marjorie-johnson-in-missouri auf.

Weitere Informationen zu Scam (Vorschussbetrug):

http://de.wikipedia.org/wiki/Vorschussbetrug

Die selbe Masche (geht schon seit 2012 so) wird auch hier diskutiert: http://whocallsme.com/Phone-Number.aspx/0046737494577/7

Was wird passieren?

„Die Gerechtigkeit wohnt in einer Etage, zu der die Justiz keinen Zugang hat.“ – Friedrich Dürrenmatt

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Nepal

nepalAus gegebenem Anlass der Erdbebenkatastrophe in Nepal habe ich die Fotos der Nepalreise aus dem Jahr 2007 in verbesserter Qualität neu eingespielt.

Die Fotos dieses tollen Landes sind hier zu sehen. Alles Gute Nepal!

http://ruthner.at/Fotos/Nepal2007/

 

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Datenerfassung via HTML Formular für RMS Express

Aktuelles Projekt:

Radiogram Eingabeformular

Weitere Informationen auf OE3XEC.at:

http://www.oe3xec.at/wp/2015/03/09/neue-formularfunktion-in-rms-express/

 

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Was ist los in der Ukraine?

Was ist los in der Ukraine? KenFM erklärt in einfachen Worten die Ursachen und zeigt auf, wie die Medien versuchen zu manipulieren. Sollte man gesehen haben!

Viele Informationen auch auf https://propagandaschau.wordpress.com/

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90 Minuten Zeit nehmen und sich eine Meinung bilden:

Medial vermittelte Feindbilder und die Anschläge vom 11. September 2001 – Vortrag von Dr. Daniele Ganser 

Ebenfalls interessant:

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Amateurfunk Awards

Awards sind eine nette Sache. Vor allem, wenn alles automatisiert abläuft und auch das einreichen mittels der tollen Ultimate AAC Software keine große Sache ist. Nach 3 Monaten hat sich nun doch schon ein kleines Sammelsurium von Diplomen angesammelt. Viele davon künstlerisch recht hochwertig, wie ich finde! 🙂

 

Eine Übersicht meiner Awards:

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OE3XEC.at geht online

In einer Blitzaktion wurde gestern die Webseite für das WL2K Gateway OE3XEC hochgezogen. Dank WordPress war das Grundgerüst schnell hochgefahren und die Basis für die neue Homepage geschaffen.

OE3XEC_Header_Nebel

Weitere Infos unter http://www.oe3xec.at

 

 

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Mit dem Yaesu FTdx 3000 und RMS Express / WINMOR das Winlink-Netz nutzen

Yaesu FTdx 3000 spricht WINMOR

FT-DX3000D_FRONT

Das Winlink Global Radio Email Netz ist eine feine Sache. Es erlaubt Emails mittels Funk (WINMOR Protokoll) zu übertragen. WL2KLogoDas ist vor allem dann von Nutzen, wenn man in einem Bereich ohne Internetabdeckung unterwegs ist (etwa am Meer, dritte Welt Länder). – Oder aber natürlich auch wenn das Internet komplett ausfällt, sei es ein lokaler Stromausfall oder gar ein größerer Blackout. – Und das ist mein Zugang zu dieser Materie. Der Notfunk.

Detailierte Informationen zum Winlink System stehen u.a. beim ÖVSV zur Verfügung:  ** Link **.

YAESU SCU-17

SCU-17 Interface

Für den (hoffentlich nie eintretenden) Notfall stehen bei mir 2 Transceiver für den Zugang zum Winlink-Netz bereit. Der eine ist ein Yaesu FT-857D mit einem externen Soundkartenmodul (Yaesu SCU-17), sowie ein Yaesu FT dx 3000, welcher das Soundkartenmodul (eh quasi ein SCU-17) schon intern verbaut hat.

Für das Erzeugen der Übertragungstöne benötigt man bei Winlink nicht unbedingt ein teures PACTOR Modem, sondern reicht hier schon ein Soundkartenmodul, mit welchem die Töne moduliert und demoduliert werden können. Die Software RMS Express bietet einen Software TNC für das WINMOR Protokoll, welches extra für diesen Zweck entwickelt wurde, an und unterstützen viele RMS Gateways dieses Protokoll. Ein herzliches Dankeschön bei dieser Gelegenheit an alle Beteiligten, welche dieses System (vorwiegend unentgeltlich) aufgebaut und programmiert haben!

WINMOR RMS Gateways

WINMOR RMS Gateways

Mit dem FT-857D war der Einstieg ins Winlink schnell geschafft, mit dem FT DX 3000 hatte ich etwas mehr Probleme und möchte ich in Folge die Einstellungen, welche für den WINLINK-Betrieb notwendig sind hier detailierter aufzeigen. Wie RMS Express einzurichten ist findet man schon recht gut im Internet (zum Beispiel hier) und möchte ich hier nur auf die Besonderheiten bzgl. den Einstellungen für den Yaesu FTdx 3000 eingehen. Ich hatte hier bei den Einstellungen so meine Probleme, was natürlich daran liegen mag, dass ich ein Newcomer bin, aber vielleicht ist es ja doch für den einen oder anderen eine Hilfe, der das selbe Gerät mit Winlink verwenden möchte und möchte ich hier meine Settings weitergeben:

Folgende Einstellungen wurden von mir im „Menu“ des FT dx 3000 vorgenommen:

038 GENERAL CAT RATE 38400bps
075 MODE DATA DATA IN SELECT USB
077 MODE DATA DATA OUT LEVEL 30
078 MODE DATA DATA VOX GAIN 100
079 MODE DATA DATA VOX DELAY 30msec
180 TX GNRL VOX SELECT DATA

RMS Express Soundcard Settings

Hier sind für das Capture und Playback Device die jeweiligen USB Devices (das ist der FTdx3000) auszuwählen. Die Inbound Session Bandwidth (Hz) habe ich von 800 auf 1600 umgestellt.

WINMOR_Soundcard_Settings

WINMOR Setup

 

RMS Express Radio Settings

Da RMS Express in der derzeitigen Version (1.2.32.0) den Yaesu FTdx 3000 nicht als Radio Model zur Auswahl hat, habe ich den FT-2000 gewählt. Der funktioniert. Weiters ist wichtig, dass beim Radiobutten darunter „USB“ angewählt wird! Wählt man „USB Digital“ aus, dann ist die Frequenz um ca. 200Hz versetzt und es kommt keine Verbindung zustande!

Beim COM Port wählt man einen der beiden Ports aus, welche durch den Anschluss des FTdx 3000 an den PC vergeben wurden. Wählt man den falschen der beiden Ports aus kommt eine Fehlermeldung, dann einfach den anderen verwenden. In der Regel ist es der mit der kleineren Portnummer. (Bei mir habe ich Port COM12 und COM13 zur Verfügung). RTS (Ready to Send) muss angehakt sein. Die Geschwindigkeit muss der entsprechen, welche im Menu unter Punkt 038 (CAT RATE) eingestellt wurde. In meinem Fall 38400bps.

Auch wichtig ist, dass bei PTT Port (Optional) die Standardeinstellung „External“ eingestellt bleibt. – Man kann zwar hier auch einen Yaesu Mode einstellen, welcher sogar für die PTT Funktion funktioniert (dann bräuchte man theortisch die VOX Funktion nicht aktivieren),  allerdings kommt dann kein Ton, bzw. viel zu leise aus der Soundkarte und es wird nichts übertragen. Ich weiß nicht, ob das ein Bug ist, oder so gewollt, jedenfalls musste ich den Workaround über die VOX-Funktion wählen. Klappt bestens.

WINMOR TNC Radio Settings für FTdx 3000

WINMOR TNC Radio Settings für FTdx 3000

Nun müssen nur mehr die Sound-Pegel angepasst werden, damit der WINMOR-Ton in der richtigen Lautstärke rausgeht (nicht zu leise und auch nicht zu laut, sonst haben wir ein Splattern) und auch der Empfangspegel so ist, dass der Ton schön decodiert werden kann. Mit dem externen SCU-17 Modul ist das recht schnell und praktisch möglich, da man hier auf dem Device 2 Lautstärkeregler für RX und TX hat. Beim FTdx 3000 muss man diese Lautstärke-Pegel über das Betriebssystem einstellen. – Ist zwar nicht ganz so bequem, aber in der Regel muss man das nur einmal richtig einstellen und es kann dann so bleiben.

RX und TX Pegel einstellen

dazu geht man in die Systemsteuerung, siehe:

Systemsteuerung_Audiogeräte verwalten

und wählt hier den Punkt „Audiogeräte verwalten“. Das schaut dann ungefähr so aus:

Sound

Wir finden hier wieder das Device „2 – USB Audio CODEC“. Das ist der FTdx 3000. Hier müssen die Pegel sowohl für die Wiedergabe als auch für die Aufnahme (man beachte die jeweiligen Reiter) eingestellt werden.

Den Ausgabe- bzw. Sendepegel stellt man über die „Lautsprecher-Lautstärke“ ein. Das sieht bei mir so aus:

Pegeleinstellung Lautsprecher für Empfang

Um den korrekten Pegel einzustellen muss man beim FTdx 3000 auf die ALC Anzeige achten.

Maximale ALC Aussteurung

Maximale ALC Aussteurung

Dazu während der Testübertragung mittels MIC/SPEED Drehregler den Pegel so einstellen, dass der Zeiger/Balken ca. zwischen 8 und 9dB liegt. Der ALC Zeiger sollte nicht über die Mitte der Anzeige hinausgehen. Also maximal bis zum Ende des dicken ALC Balkens. – Bei mir entspricht der korrekte Pegelwert einer Einstellung von MIC Gain 63. (Mittels PROC/CAR kann dann ggf. auch noch die Ausgangsleistung angepasst werden).

Damit der FTdx 3000 bei zu sendendem WINMOR Signal auch auf Sendung geht muss noch die VOX Funktion aktiviert (auf ON gestellt) werden.

Für den Empfangspegel hat sich bei mir bewährt, diesen so einzustellen, dass im Winmor Soundcard TNC der Balken bei „RCV Level:“ circa in der Mitte des grünen Bereiches steht, siehe:

WINMOR_Soundcard TNC RCV Level

Das entspricht meiner Mikrofon-Pegel-Einstellung in Windows (durch Doppelklick auf des Aufnahmegerätes in der Systemsteuerung erreichbar) von ca. 40. – Den Wert muss man durch Ausprobieren ermitteln und ist auch sicher abhängig vom verwendeten Band. (Ich habe auf 80m ca. 9+10 Rauschen):

Aufnahme

Pegel Einstellung für WINMOR

Pegel Einstellung für WINMOR

 

Danach sollte es mit dem FTdx 3000 und dem WINLINK Netz gut klappen.

Gutes Gelingen wünscht OE3VRW Wolfgang.

 

AR_Safety_Foundation

Weitere Informationen:

PDF Dokument zur Installation von RMS Express und Winmor WL2K (EN)
PDF Dokument – Getting Started with Winlink 2000 (EN)
PDF Dokument – WINLINK – PACTOR – WINMOR (DE)
E-Mailversand via Kurzwelle (DE)

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OE3VRW – Die Bewilligung für Standort Amstetten ist da!

OE3VRW

28.11.2014: Die Fernmeldebehörde hat mir das Rufzeichen OE3VRW zugeteilt.

Für den Zweck des Katastrohphen- bzw. Notruf-Funks wurde von mir die Lizenz für den Amateurfunk erstanden. Im Zuge des Studiums der Unterlagen haben sich allerdings noch viele weitere interessante Aspekte dieses technisch, experimentellen Dienstes gezeigt und möchte ich mich in Zukunft auch verstärkt mit dem Betrieb in Digitalen Betriebsarten wie PSK (31) / RTTY befassen.

Es freut mich, dass das Drahtantennenprovisorium (16m Endgespeistes Kabel) doch recht gut funktioniert. Am zweiten Tag schon hatte ich ein QSO mit einer Station (OD5PY) aus Beirut / Libanon. Distanz  2.340km.

QSO über 2.340km mit 16m Drahtantenne

QSO über 2.340km mit 16m Drahtantenne

 

Hier klicken: Meine QSO-Gegenstellen auf Google Maps.



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Rosetta Live Feed Kometen Landung

Rosetta Selfie ca. 16km vom Kometen. (7.10.2014) Photo: ESA; Photo: ESA/Cluster; Image: ESA/NASA - SOHO/LASCO

Rosetta Selfie ca. 16km vom Kometen. (7.10.2014) Photo: ESA; Photo: ESA/Cluster; Image: ESA/NASA – SOHO/LASCO

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Maschinenring: Ausser Spesen nichts gewesen …

Wie aus einem Angebot um ca. €21.000,- sich die Kosten auf €68.000,- erhöhten. Die (Ver)rechenkünste der Firma Maschinenring:

Wie berichtet beauftragten wir im Jahr 2009 die Firma Maschinenring mit Gartenbauarbeiten. Es wurde ein Gartenplan erstellt und Angebote eingeholt, wobei der Maschinenring um ca. ein Drittel günstiger angeboten hat als der Mitbewerb.

Der Maschinenring, welcher die Arbeiten für ca. € 20.900,- anbot, wurde also beauftragt und der Albtraum, der uns die nächsten 5 Jahre verfolgen sollte, begann. Wir erhielten in Folge der beauftragten Arbeiten eine Schlussrechnung von ca. € 66.000,- (!).

Die Rechnung war natürlich völlig falsch. Material und Tätigkeiten wurde vielfach verrechnet. Die Bautätigkeiten waren großteils mangelhaft ausgeführt. Es wurden minderwertigere Materialien als beauftragt verbaut. Eine Terrasse und Brücke musste zwischenzeitlich aufgrund Baufälligkeit schon wieder abgerissen und neu gebaut werden. Unser beauftragter Teich und der Bachlauf verlieren mehrere 1000e Liter Wasser am Tag und sind durch Nährstoffeintrag von einem Hügel völlig überdüngt und mit Algen belastet. Ein von mir beauftragter Sachverständiger, welcher selbst eine Teichbaufirma hat und schon mehr als 1000 Projekte umgesetzt hat, meinte bei der Ansicht meines Teiches: „Der Teich ist ein Horror“.

Abrechnungssummen der Firma Maschinenring zu unserer Beauftragung um ca. €21.000,-

Abrechnungssummen der Firma Maschinenring zu unserer Beauftragung um ca. €21.000,-

Der Maschinenring, den wir in Folge immer wieder auf die Baumängel und Abrechnungsfehler aufmerksam machten, legte in Folge immer wieder neue Rechnungen (insgesamt 7!) vor, welche allesamt völlig falsch waren. Darüber hinaus wurden uns noch weitere Summen genannt, zu denen man sich vergleichen wollte. Auf unsere vielfachen Aufklärungsversuche ging man nicht ein, sondern erfand  ständig neue Gründe für irgendwelche neuen Rechnungssummen, die ganz offensichtlich auf irgendwas hingerechnet wurden, was nichts mit der Realität zu tun hat. Nachdem wir ständig mit Falschaussagen und in Folge sogar mit völlig fragwürdigen und offensichtlich nachträglich angefertigten Bautagesberichten konfrontiert wurden, die weder von mir unterzeichnet waren, noch wo der Sachverhalt richtig war und auch die Unterschriften gar nicht von den vorgeblichen Personen stammten, wurde ein Rechtsanwalt mit der Sache betraut.

Auch dies brachte nicht den gewünschten Erfolg. Der Maschinenring beharrte auf seiner falschen Abrechnung. Zugeständnisse die Mängel zu beheben wurden nicht eingehalten und in Folge sogar die Mängel in Abrede gestellt. Dass man die Mängel zuvor bereits schriftlich zugestanden hatte tut nichts zur Sache. An Vereinbarungen hält man sich nicht, wie man ja schon am Beispiel Angebot/Rechnung deutlich sehen kann.

In Folge gab man zwar schon um die 26.000,- an „Falschverrechnung“ zu und reduzierte den Rechnungsbetrag auf ca. € 40.000,-. Diese Summe war aber noch immer falsch, die Mängel nicht behoben und somit wurde die Rechnung von mir auch nicht beglichen. Der Maschinenring versuchte dann eine Rest-Summe von ca. € 25.000,- welche angeblich noch offen war (€ 15.000,- wurden von mir als Anzahlung bereits geleistet) einzuklagen.

Mein finanzieller Schaden welchen die Firma Maschinenring durch ihre Vorgehensweise durch Wasserverlust, SV Gutachten, RA-Kosten, Antialgenmittel, Teichpflanzen, Technik für Schlammsauger und Zinsschaden bereits vor Prozessbeginn provoziert hat, belaufen sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf ca. €15.000,-. Von den 1000en Stunden für die ständig neuen Rechnungsprüfungen und Gartenaufwendungen aufgrund der Mängel und dem Ärger ganz zu schweigen.

Vergleichssummen

Übersicht über die Angebotssumme des Maschinenrings und der in Folge tatsächlich angefallenen Kosten

Die Mängel wurden vom Maschinenring in Abrede gestellt und behauptet es wären Schutzbehauptungen meinerseits. Somit wurde als erster Schritt vom Gericht ein Sachverständiger beauftragt um nachzusehen, was denn auf der Baustelle wirklich los ist. Es wurde von diesem ein Befund angefertigt, welcher sämtliche von uns aufgezeigten Mängel bestätigte. Für diesen Sachverständigen fielen weitere € 6.000,- an, welche ich zu bezahlen hatte. Somit fielen weitere € 6.000,- für den Nachweis an, dass die Mängel, welche ich im Vorfeld angegeben habe, tatsächlich existieren. Meine zusätzlichen Kosten sind somit zwischenzeitlich auf € 21.000,- angewachsen. Dazu kommen noch die Rechtsanwaltskosten für 2 Gerichtstermine und diverse Schreiben in der Höhe von über € 4.000,-. In Summe also an die € 25.000,- finanzieller Schaden welche vom Unternehmen Maschinenring verursacht wurde, weil man eine völlig überhöhte Rechnung auf Biegen und Brechen einfordern möchte.

Zu Beginn sieht man das noch relativ entspannt. Man lebt ja in einem Rechtsstaat und man wird ja Rechtsmittel haben, den entstandenen Schaden geltend machen zu können und das Geld, oder zumindest einen größeren Anteil davon zurückzubekommen. Noch dazu wo offensichtlich wurde, dass ja Mängel bestehen, immer wieder falsche Behauptungen aufgestellt wurden und auch die Rechnungslegerei immer wieder falsch war. Mitnichten, das ist nicht so, wie ich in Folge erkennen musste.

Algenernte aus unserem Maschinenring Teich

Algenernte aus unserem Maschinenring Teich

Nachdem der Sachverständige das bestätigte, was ich schon seit Jahren aufzeige, wurde vom Maschinenring vor Gericht nochmals um einen Vergleichstermin angesucht. Man hatte nun wohl auch dort  erkannt, dass selbst die schon von ursprünglich ca. € 51.000,- (!)  auf ca. € 25.000,- reduzierte und eingeklagte Summe vor Gericht nicht mehr durchzubringen war.

Das Gericht sah das genau so. Der Richter meinte, dass unter Berücksichtung der Mängel maximal eine noch zu zahlende Summe im Bereich von € 7.500,- herauskommen würde. Bei diesem genannten Betrag berücksichtigte das Gericht allerdings nicht, dass in der Rechnung viele falsche Summen angegeben waren, welche die Rechnung noch extrem nach oben verfälschte. Dies wäre allerdings erst wieder durch ein erneutes Sachverständigengutachten zu belegen, was wieder Kosten aufwirft. Zuvor würden aber noch eine Unmenge an Zeugen (die Mitarbeiter, ja sogar Praktikanten, welche der Maschinenring als Zeugen benannt hat) zu der Sache befragt. – Die aber zu der Falschabrechnung und den Mängeln ohnehin nichts hätten sagen können. Zeitverschwendung und Kostenexplosion pur.

Obwohl ich überzeugt war, dass die € 7.500,- welche noch zu zahlen wären nicht korrekt sind, musste ich in Folge den Vergleichsvorschlag des Gerichts aus wirtschaftlichen Überlegungen akzeptieren. Ich würde also für eine Baustellenabrechnung, (für die ich ca. € 14.200,– kalkuliere und € 15.000,- bereits bezahlt habe) letztlich dem Maschinenring € 15.000,- + € 7.500,- in Summe also € 22.500,- zugestehen müssen. Um € 8.000,- mehr, als ich selbst für die Abrechnung berechne und das nach 4 Jahren Schikanen durch die Geschäftsleitung.

Die vom Gericht vorgeschlagenen € 7.500,- sind ca. 30% der vom Maschinenring  eingeklagten Summe von ca. € 25.000,-, was bedeutet, dass ich auch 30% der angefallenen Anwalts-, Gerichts- und Sachverständigenkosten zu übernehmen habe. Kosten, welche ich weder provoziert habe, sondern die lediglich für die Bestätigung meiner Angaben notwendig waren. Obwohl ich im Recht war, dass die Rechnung nicht fällig und der Betrag völlig falsch ist, muss ich 30% der Kosten übernehmen, welche durch den Gerichtsgang des Maschinenrings angefallen sind. So läuft das im Rechtsstaat. Recht haben/bekommen muss man sich leisten können, der Weg dorthin und die Schlussrechnung ist ein zweifelhafter.

Justitia_van_Heemskerck

Justitia van Heemkerck

Nun könnte man hergehen und dem Vergleich nicht zustimmen, was bedeutet, dass in nächster Folge die Unzahl von Zeugen geladen werden,  die ohnehin keinen Beitrag zur Sache leisten können. Es gäbe unzählige Prozesstage, welche enorme Kosten aufwerfen. Für den Maschinenring bestünde die Möglichkeit und würde er diese nützen, seine Klagsforderung auf z.Bsp. € 8.000,- reduzieren, was das Verlust/Gewinnverhältnis zu meinem Nachteil verändern würde. (Quasi: Ach mit den € 51.000,- sind wir nicht durchgekommen, mit den € 25.000,- auch nicht, dann probieren wir es halt mal mit € 8.000,- und prozessieren da weiter, …) Würde dann im Prozess letztlich herauskommen, dass ich anstatt der nunmehr geforderten restlichen € 8.000,- nur mehr lediglich noch € 2.000,- (von zuvor geklagten € 25.000,-) zu bezahlen hätte, würde das bedeuten, dass ich 25% der geforderten Summe schulde und somit auch 25% sämtlicher der für den Prozess angefallenen Kosten zu tragen hätte. Bei einem Prozess, der dermaßen aufgepauscht und komplex ist wie dieser, wo an die 30 Positionen falsch abgerechnet bzw. mangelhaft sind, ein finanzielles Wagnis, das keiner ohne Rechtsschutzversicherung in Angriff nehmen kann, soferne er nicht jede Menge schwer verdientes Geld für Juristen verheizen will. Die Vorgehensweise des Gerichts ist für mich fragwürdig. Vermutlich 99% der auftretenden Fragen könnte der Sachverständige in seinem Gutachten klären (was darf tatsächlich und in welcher Höhe verrechnet werden). Für die wenigen Punkte die zum Schluss noch überbleiben, könnte man Zeugen benennen, die evtl. einen Beitrag leisten können. Das liese sich vermutlich auf 2-3 Zeugen reduzieren. Durch den Umstand, dass zuerst einmal alle Zeugen zu (was eigentlich?) befragt werden, entstehen enorme Kosten und ist es eine Zeitverschwendung für alle Beteiligten.

Das vom Richter vorgeschlagene Vergleichsangebot, dass ich noch € 7.500,- zu zahlen hätte, wurde von mir aus wirtschaftlichen Gründen zähneknirschend akzeptiert. Letztlich ging es sich mit meinen bereits bezahlten Beträgen für RAs und Sachverständigen so aus, dass von meiner Seite her alles beglichen ist und ich nichts mehr zu bezahlen habe. Meine Zahlungen für die Sachverständigen, etc. würden gleich gegenverrechnet. Der Maschinenring hat mit der falschen Entscheidung, einen Prozess gegen mich zu starten auch noch die Anzahlung in der Höhe von € 15.000,-, welche ich geleistet habe, verprasst und damit die Baustellenabrechnung auch für sich endgültig gegen die Wand gefahren. Unterm Strich hat man mit der Baustelle, für die man ursprünglich an die € 66.000,- verrechnen wollte, keinen einzigen Cent eingenommen. Ein Umstand, der mir als juristischem Laien schon vor Prozessbeginn klar war, vom Maschinenring und dem dort verantwortlichen Landesgeschäftsführer Christian Wildeis aber trotz aller Warnungen meinerseits durchgezogen wurde.

Unterm Strich musste ich also für die Arbeiten des Maschinenrings, für welche ich eine Wertschätzung von ca. € 14.200,- errechne, € 22.500,- bezahlen. Auf meinen vorprozessualen Kosten von ca. € 15.000,- bleibe ich ebenfalls sitzen, diese wurden vom Gericht überhaupt nicht berücksichtigt. (Kurioserweise stand mir ein Richter, der dann in Karenz ging zuvor schon zu, dass auch die vorprozessualen Kosten zum Teil ersetzt werden müssen. Neuer Richter, neue Entscheidung, Pech für mich. Ging ja „nur“ um € 15.000,-) Ebenso müssen 30% der angefallenen Kosten für die Prozesskosten (Gericht, Juristen) ebenfalls von mir beglichen werden.

Brückenunterlattung einer Maschinenring-Brücke

Brückenunterlattung einer Maschinenring-Brücke

Aus einem ursprünglichen Angebot vom Maschinenring in der Höhe von ca. € 21.000,- wurden durch Verschulden des Maschinenrings bis zum jetzigen Zeitpunkt Kosten von € 68.200,- verursacht. Zwischenzeitlich musste nämlich auch schon die aus falschem, minderwertigem Material hergestellte Terrasse und Brücke abgerissen und neu gebaut werden.  Natürlich auch auf meine eigenen Kosten. – Hier wurde Anzeige erstattet und geht die Staatsanwaltschaft dem Verdacht auf schweren Betrugsversuch nach. Ebenso wegen eines offensichtlich gefälschten Baggerberichtes, wo mir zig Stunden Baggerarbeiten verrechnet werden sollten, die gar nicht geleistet wurden. Dummerweise hat der Fälscher dieses Dokuments übersehen, dass eine Datumsangabe, wo er 21h mit seinem Bagger gearbeitet haben will, ein Sonntag war.

In Folge geht es nun um Aufräumarbeiten. Für eine Teilsanierung des Teichrandbereiches und eines Rasenbereiches (Anebnung) liegt ein Angebot über weitere € 20.000,- vor.

Aus einer Beauftragung des Maschinenrings, wo wir uns um € 21.000,- einen ordentlichen, fertigen Garten erwartet haben, sind 5 Jahre später, verschuldet durch diese Firma, Kosten provoziert worden, die uns letztendlich eine Summe von über € 68.000,- verursacht haben. Dazu jede Menge Ärger und Zeitaufwand über Jahre. Auf den zusätzlichen Kosten bleibt man sitzen. Es gibt nach dem Vergleich kein Rechtsmittel um die irren, zusätzlich vom Maschinenring provozierten Kosten einklagen zu können. Die Alternative wäre gewesen noch weitere horrende Kosten und enormen Zeitaufwand durch jahrelange Rechtsstreitigkeiten in Kauf zu nehmen. Mit unvorhersehbarem Ausgang, da jetzt schon viele bei der umfangreichen Sache schon den Überblick verloren haben und es müssig ist, Sachverhalte immer wieder darzulegen.

Gesamtkosten der Maschinenringbeauftragung

Gegenüberstellung der Maschinenringbeauftragung gegenüber dem nächstteurerem Mitbewerb. 68.000 zu 27.000€. Der ursprüngliche Vorteil des „billigeren“ Maschinenrings hat sich mehr als umgekehrt.

 

 

Fazit:

  • Wir haben Recht gehabt. Die Rechnungslegungen der Firma Maschinenring waren falsch. Von der zuerst eingeforderten Summe von ca. € 51.000,- blieben lediglich € 7.500,- übrig. Nur mehr 15% der Anfangs geforderten Summe. Nichts desto trotz haben wir enorme angefallene Kosten, welche nicht ersetzt werden. In der Zusammenschau ergab sich nie ein Ausstiegspunkt aus der Angelegenheit. Die Forderungen der Firma Maschinenring waren zu jedem Zeitpunkt völlig absurd, die Behebung der Mängel zu verweigern ein eigenes Kapitel. Der nun vorgeschlagene Kompromiss des Gerichtes, noch € 7.500,- zu zahlen, musste angenommen werden, um sich nicht diversen Unwägbarkeiten im weiteren Prozessverlauf und den damit verbundenen explodierenden Kosten auszuliefern.
  • In Österreich ist es offensichtlich für ein Unternehmen straffrei, irgendwelche Fantasierechnungen zu legen und diese zur Zahlung einzufordern. Es ist kein Problem, dass wenn der Kunde die Rechnung als falsch zurückweist, diese einfach mit erneut falschen und überhöhten Summen erneut ausgestellt wird. Insgesamt 7 falsch gelegte Rechnungen hatten für das Unternehmen Maschinenring mit überhöhter Abrechnung von im Endeffekt über € 43.000,- keinerlei rechtliche Konsequenzen. Man kann solange herumprobieren, bis der Kunde vielleicht mal aufgibt und eine Rechnung zahlt. Vor Gericht ist das egal. Der Umstand wurde weder angesprochen, noch in irgendeiner Weise für das Endergebnis berücksichtigt.
  • Eine Mehrfachverrechnung von mehr als dem 4-fachen des tatsächlichen Wertes interessiert bei Gericht niemanden. [Ironie on] Wenn Sie ein Unternehmen haben, verrechnen Sie ihren Kunden doch das nächste Mal auch irgendwas. Nicht nur einmal, oftmals! Behaupten Sie einfach immer wieder, sie hätten die Rechnung zigfach geprüft und es würde alles so stimmen. Es hat keine Konsequenzen! [Ironie off]
  • Die Vorgehensweise der Rechtsvertretung des Maschinenrings, dass vor Gericht eine andere Rechnung vorgelegt wird, als der Kunde erhalten hat und behauptet wird, der Kunde hätte diese „zusätzlich zugestellt bekommen“, ist lt. Auskunft der Rechtsanwaltskammer NÖ „nicht unüblich„. Ich hätte darin wohl fälschlich Prozessbetrug gesehen, habe dabei aber übersehen: Man beißt nicht in die Hand, die einem füttert.
  • Umso mehr man den Sachverhalt verkomplizieren und aufpauschen kann, Prozesskosten somit in die Höhe treiben kann, desto eher kann man als großer Konzern eine Privatperson dazu zwingen eine zu hohe Vergleichssumme zu bezahlen, da die in Aussicht gestellten Prozesskosten Dimensionen annehmen, die kein wirtschaftlich denkender Mensch mehr hinnehmen kann. Selbst wenn man als Privatperson vielleicht nur 10% der Endkosten tragen muss und 90% der Gegner, so machen selbst 10% von vlt. 100.000€, den Prozess nicht mehr wirtschaftlich. Vom Ärger, beim Prozess sich ständig irgendwelche Lügengeschichten anhören zu müssen, ganz zu schweigen.
  • Der ursprüngliche Verursacher Michael Orlikowski wurde zwar vom Unternehmen fristlos entlassen, seine Lügengeschichten wurden allerdings von seinen Vorgesetzten uns gegenüber wider besseren Wissens weiter vertreten. Diese Vorgesetzten haben im Gegensatz zum geschädigten Kunden keinen finanziellen Schaden. Obwohl sie das Projekt durch ihre fragwürdige Vorgehensweise gegen die Wand gefahren haben, gehen diese mit dem selben Gehalt nach Hause wie zuvor.
  • Daraus folgt: Besser etwas mehr Geld in die Hand nehmen und den Risiken des Maschinenringwahnsinns aus dem Weg gehen. Selbst wenn man im Recht ist, wie sich gezeigt hat und der Maschinenring in unserem Fall über € 43.500,- (!!) an Falschabrechnung zugestanden hat, so bleiben eine Unmenge an Kosten über, welche man nicht ersetzt bekommt. Wenn man dagegen ankämpft kommt es lediglich zu einer Umverteilung zu den Juristen. Wenn sich zwei streiten, freut sich bekanntlich der Dritte und der Advokat ist immer der Gewinner.
  • Natürlich kann man auch bei anderen Unternehmen im Vorfeld nicht sicher sein, ob hier ordentlich gearbeitet und abgerechnet wird, nachdem aber Bekannten von uns mit dem Maschinenring ähnliches passiert ist, würde ich die Gefahr beim Maschinenring als deutlich erhöht ansehen.
  • Einen großen Anteil am finanziellen Schaden tragen die Rechtsanwälte. Diese haben zur Sache nichts beigetragen, cashen aber für ihre alleinige Anwesenheit vor Gericht oder bei Vor-Ort-Erhebungen mit den Sachverstämdigen viele Tausende EUR ab. Da kann man echt fragen: „Wo ist die Leistung?“ Das dumme an der Sache ist, dass beim Landesgericht Rechtsanwaltspflicht herrscht und man sich denen nicht entziehen kann. Da kommen dann schnell mal tausende EUR Verrechnung für Null Leistung zusammen. Von den Rechtsanwälten hat sich keiner mit Ruhm bekleckert.
  • Ich bin nun Besitzer einer Rechtschutzversicherung, die ich vorher nie gebraucht habe und vermutlich auch hinterher nie wieder brauchen werde. Aber der Schock über diesen, nicht durch uns verursachten und beeinflussbaren Wahnsinn, steckt tief und sind wohl auch die zukünftigen Kosten der Rechtschutzversicherung als weitere Verlustkosten  unserer Gartengestaltung dem Maschinenring zuzuschreiben.
  • Selbst nach dem verprassen von Kosten in der Höhe von € 68.000,- ist ein großer und wichtiger Teil (Teich, Wegepflasterungen) noch immer Pfusch par excellence. Auch diese Gewerke müssten vorher geschliffen und von Grund auf neu gebaut werden, was vermutlich nochmal Kosten in der Größenordnung von ca. € 35.000,- aufwirft. Wir hätten dann bereits die € 100.000,- Grenze überschritten. Wo doch alles mit einem Maschinenringangebot um € 21.000,- begann …

 

Bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es kein Angebot des Maschinenrings, uns zumindest auch nur einen Teil der angerichteten Schäden zu ersetzen.

 

Dank den Verantwortlichen Michael Orlikowski, GF Christian Sonnleitner und LGF Christian Wildeis für ihre jahrelang falschen Abrechnungen und Schikanen!

 

 

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Maschinenring: Sachverständigenbefund bestätigt bauliche Mängel

Sämtliche, baulich monierten Positionen durch Befund des Sachverständigen bestätigt!

In unserer Sache gegen den Maschinenring liegt nun der Sachverständigenbefund vor und werden wir bei sämtlichen Rechnungspositionen, bei welchen wir Mängel moniert haben bestätigt. U.a. der Sachverständigenbefund erhärtet den Verdacht des versuchten schweren Betruges  der Firma Maschinenring. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen.

Wir sehen dies nach 4 Jahren K(r)ampf mit dem Maschinenring als weiteren schönen Teilerfolg in unserem Zivilprozess. Die Firma Maschinenring Amstetten / Niederösterreich erhielt  im Jahr 2009, von uns den schriftlichen Auftrag über Gartenbauaarbeiten über nicht ganz €21.000,-.

Schriftenvergleich

Schriftenvergleich, beide Josef H****

Im Zuge dieser Arbeiten hat man uns minderwertiges Material verbaut; Material vielfach in Rechnung gestellt; Arbeiten in Rechnung gestellt, die gar nicht beauftragt waren; Arbeiten verrechnet, die gar nicht geleistet wurden und es wurden im Zuge der Rechnungsprüfung Dokumente / Bautagesberichte vorgelegt, welche einen für uns falschen Sachverhalt schilderten und mit Unterschriften versehen waren, welche gar nicht den unterzeichnenden Personen zuzuordnen waren.

Mängel die wir rügten wurden nicht mehr behoben, sondern wurde uns eine Rechnung über ca. €66.000,- (mehr als das 3-fache als schriftlich beauftragt!) gelegt und vermeinte dazu, ich hätte zusätzlich so viel beauftragt, – es gäbe darüber aber keine Aufzeichnungen. Für die € 21.000,- wollte man von mir also eine Unterschrift, für die behaupteten, restlichen € 45.000,- wäre das scheinbar nicht notwendig gewesen. Zwischenzeitlich wurden von diesem Unternehmen schon an die € 26.000,- (!!) an Falschabrechnung zugestanden und wir gehen davon aus, dass es im Zuge des laufenden Zivilprozesses noch deutlich mehr werden wird.

Maschinenring-Brücke nach nur 4 Jahren. Fichtenunterbau (!) völlig morsch. (Beauftragt war Lärchenholzunterlattung)

Maschinenring-Brücke mit FICHTEN-Unterbau nach nur 4 Jahren. (Beauftragt und verrechnet wurde LÄRCHENholzunterlattung) – Anklicken zum Vergrößern

Es gab hinterher zum Zwecke der Mängelbehebung einen vor-Ort-Termin, bei welchem nochmals sämtliche Mängel in Natura aufgezeigt wurden. Trotz Zusage wurden die Mängel aber nicht behoben. Danach gab es nach ca. einem Jahr genau zu dem selben Zweck  abermals eine Vor-Ort-Besichtigungen der Mängel, bei welcher der Maschinenring sogar  einen Mitarbeiter dabei hatte, der einen kompetenten und ehrlichen Eindruck hinterließ. Dieser Mitarbeiter bestätigte gegenüber der ebenfalls anwesenden Landesgeschäftsführung Wildeis Christian, zwar nicht alle, aber sehr wohl einige meiner Mängelangaben. Er fand offensichtlich aber kein Gehör und ward hinterher nie wieder gesehen. Für mich leugnete Wildeis spätestens ab diesem Zeitpunkt die Mängel wider besseres Wissen. Denn: Erneut wurden keine Mängel behoben, weswegen man eigentlich vorgab die Baustelle abermals besichtigen zu wollen. In Folge wurde von einem Gericht ein Sachverständiger mit der Befundung beauftragt, um festzustellen wer denn nun Recht hat, da der Maschinenring danach sogar schon behauptete, es bestünden gar keine Mängel. Zu dieser Befundung wurde nun eine Mitarbeiterin beigezogen, die zwar schon einmal im Beisein ihres kompetenten Kollegen auf der Baustelle war, sich damals nicht nennenswert äußerte, nun aber auch dem Beispiel der Geschäftsführung Wildeis folgte und versuchte meine Angaben zu den Mängeln ins Lächerliche zu ziehen. Sämtliche Mängel, welche für mich als Laien offensichtlich sind, GF Wildeis und die „Maschinenring-Fachfrau“ aber als absurd abtaten, wurden nunmehr bestätigt.

Ultraschallmessung Teichpegel

Ultraschallmessung Teichpegel

Der Landesgeschäftsführer, der mir gegenüber stolz behauptet Tiefbau gelernt zu haben, meinte gar immer wieder, er müsste den von mir angegebenen Teichpegelverlust (damals noch ca.  1500 Liter am Tag, bei einer Fläche von ca. 60m²)  mit freiem Auge erkennen können, wenn er den Pegel während seiner Anwesenheit vor Ort beobachtet. Er wiederholte diese abstruse Theorie später sogar vor Gericht und wurde vom Richter mit Sachverstand der das kurz im Kopf überflog, sofort eines besseren belehrt. Aufgabenstellung: Matheproblem; Jurist gegen Tiefbautechniker 1:0. – Dem Techniker war die Aufgabenstellung aber schon seit Monaten bekannt.

Warum man meine Angaben, unter anderem zum Wasserverlust (Teichpegel via Langzeit Ultraschallmessung gemessen) nicht einfach akzeptierte, sondern über Jahre in Abrede stellt, mir somit immer wieder unterstellt falsche Angaben zu machen, ist mir ein Rätsel. Sämtliche Falschangaben kamen immer vom Maschinenring und nicht von mir, weswegen es keinen Grund gab, unsere Angaben anzuzweifeln. Sogar von dem Mitarbeiter Michael Orlikowski, der ursprünglich den ganzen Wahnsinn begonnen hat, hat man sich getrennt (fristlose Kündigung). Uns gegenüber hält man allerdings dessen falsche Behauptungen und Falschabrechnungen, trotz unserer unzähligen Aufklärungsversuche, nach wie vor hartnäckig aufrecht, da ja nicht sein kann, dass man hier bei der Abrechnung eventuell ein fettes Minus einfährt. Letztlich wurden nun aber alle bemängelten Positionen durch den Sachverständigen bestätigt und sind dadurch natürlich nicht unerhebliche zusätzliche Kosten für diesen angefallen. Darüber beschwert man sich zwischenzeitlich auch schon bei Gericht  und meint, dem Sachverständigen (SV) stünden die verrechneten € 6.700,- nicht zu, sondern lediglich € 4.000,-. Dem SV (der lediglich €16 für 250 Seiten Aktenstudium verrechnet!) wirft man vor,  bzgl. Mehrkosten in Höhe von € 2.600,- seiner Warnpflicht nicht nachgekommen zu sein. Mag sein, dass das stimmt, ist aber insofern kurios, da man selber vor Mehrkosten in Höhe des 20-fachen Betrags nicht gewarnt hat und abstreitet eine Warnpflichtverletzung begangen zu haben. Man misst hier ganz offensichtlich mit zweierlei Maß.  Hat man möglicherweise Angst, die von mir bevorschussten und vom Maschinenring provozierten Kosten für den Befund letztlich doch selbst tragen zu müssen, da man überall falsch lag und der Sachverständige letztlich das bestätigte, was ich schon seit Jahren aufzeige?

Abrechnungssummen der Firma Maschinenring zu unserer Beauftragung um ca. €21.000,-

Abrechnungssummen der Firma Maschinenring zu unserer Beauftragung um ca. €21.000,-

Obwohl wir sogar  schriftliche Zusagen bekamen, dass die Mängel, die wir aufgezeigt haben, behoben werden, wurden diese Zusagen nicht eingehalten und einfach behauptet, es gäbe keine Mängel.  Es wurden abermals irgendwelche überhöhten Rechnungen gelegt. Nunmehr versucht man nach 7 (sieben!) Rechnungslegungen und diversen mündlichen Preisangaben, wobei die gelegten Rechnungen allesamt falsch waren,  eine Restsumme von angeblich offenen ca. € 25.000,- einzuklagen. Der Maschinenring erhielt von mir eine Teilzahlung von € 15.000,-. In Summe möchte das Unternehmen also € 40.000,- für seine nun  als erwiesen anzusehende, mangelhafte Leistungen bezahlt haben. Selbst die Letztrechnung ist noch immer voller Fehler, falschen Angaben und Wucherpreisen. Wer sich näher dafür interessiert, was sich dieses Unternehmen bei uns noch so geleistet hat, der sei auf meine anderen Blogeinträge verwiesen.

Fakt ist, dass wir nun zwischenzeitlich seit 4 Jahren mit den Mängeln leben müssen. Terrasse und Brücke waren zwischenzeitlich schon so baufällig und ging sogar Lebensgefahr bei der Brücke durch unterdimensionierte, morsche Balken aus, dass diese geschliffen und neu gebaut werden mussten; diesmal natürlich nicht mehr vom Maschinenring. Aufgrund der Gefahrenlage wurde hier das Prozessende nicht mehr abgewartet. – Unter der Brücke war eine Elektroinstallation für den Teich situiert. Wären die Trägerbalken (siehe Bild des morschen Balkens mit Rissen weiter unten) gebrochen, wäre ein Stromschlag wahrscheinlich, schlimmstenfalls sogar mit Todesfolge (Fön-Badewannenproblem). Der LGF Wildeis Christian, wurde von mir bei der Befundung abermals auf die Stolperfallen bei Terrasse und Bruchgefahr der Brücke, vor allem auch im Hinblick auf unsere spielenden Kinder hingewiesen, lachte darauf aber nur. Von meiner Frau auf sein Gegrinse angesprochen meinte er, „er würde über mein Benehmen lachen“. Anzeichen, dass dem Maschinenring die ständigen Falschangaben- und überhöhten Abrechnungen leid täten, oder man sich gar für sein Verhalten entschuldigen möchte? Fehlanzeige.

Der neu angelegte Rasen im Garten ist voller Unkraut und dermaßen uneben, dass man beim Spielen mit den Kindern Angst haben muss, dass jemand stolpert und sich verletzt. Eine Art Baumhaus mit Rutsche, welches ich gerne für die Kinder aufstellen würde, kann ich nicht montieren, da bei uns in absehbarer Zeit wieder Bagger auffahren müssen, um den unebenen Rasen und einen Gartenteich mit Hügel zu sanieren, bzw. abreißen zu lassen. Für einen Neubeginn müssen wir also zuerst den Pfusch,  – den der Maschinenring noch bezahlt haben möchte -,   mit hohem Kosten- und Zeitaufwand entsorgen, um dann wieder neu anfangen zu können. Irgendwann …

Folgende Mängel wurden vom Sachverständigen im Befund bestätigt:

Mängel: Terrassenbau Firma Maschinenring

Vom Maschinenring erstellte Terrasse

Terrasse

  • Terrassendielen entgegen Vertrag weder vorgebohrt noch nachgeschliffen
  • Holzunterkonstruktion entspricht nicht der vertraglichen Vereinbarung (Tannen- / Fichtenholz anstatt Lärchenholz)
  • Holzgüte der Dielen entspricht nicht der Vereinbarung (es wurde lediglich Holzgüte A/B anstatt Holzgüte 1. Wahl verbaut)
  • Dielenquerschnitt entspricht nicht der Vereinbarung (lediglich 24mm x 130mm anstatt beauftragten 26mm x 146mm)
  • Höhenversatz infolge eines Verwindens bzw. Lösens einzelner Dielen aus der Unterkonstruktion

Beim doch komplexen Flächenausmass kam der Sachverständige auf ein ähnliches Mass wie zuletzt der Maschinenring. Dies deckt sich zwar nicht mit meiner Fotometrischen Ermittlung, ist aber meines Erachtens auch nicht mehr wirklich relevant, da Terrasse, Verkleidung und Brücke wegen Baufälligkeit nach nur 3 Jahren geschliffen und neu gebaut werden mussten.

Neu ist der Umstand, dass mir der Maschinenring sogar dünnere Dielen verlegte als angeboten, das hatte ich sogar selbst noch übersehen, bzw. nicht nachgeprüft. Somit war sämtliches verbautes Material (von den Niro-Schrauben vielleicht abgesehen) hier vom ersten Tag an nicht vereinbarungsgemäß. Es besteht der Verdacht auf schweren Betrugsversuch.

Terrassenverblendung

  • ebenfalls nicht vorgebohrt und nachgeschliffen
  • etliche der Holriffeldielen sind wackelig
  • nicht fachgerechte Ausführung bzw. Montage
  • optischer Mangel durch unzählige Schrauben
Mängel: Brückenunterlattung einer Maschinenring-Brücke

Trägerbalken einer Maschinenring-Brücke nach lediglich 3 Jahren.

Brücke / Lärchenholz

  •  weder vorgebohrt noch nachgeschliffen
  • Holzunterkonstruktion entspricht nicht der vertraglichen Vereinbarung (Tannen- / Fichtenholz anstatt Lärchenholz)
  • Holzgüte der Dielen entspricht nicht der Vereinbarung (es wurde lediglich Holzgüte A/B anstatt Holzgüte 1. Wahl verbaut)
  • Querschnitt der Trägerbalken deutlich geringer dimensioniert als vertraglich vereinbart, nämlich lediglich 140mm x 140mm, anstatt 160mm x 210mm
  • Rissigkeit und Vermorschung (Fäulnisschwamm) auf Holzträger nach bereits so kurzer Zeit (3,5 Jahre alte Brücke) deutlich ausgeprägt.Auch hier besteht der Verdacht auf schweren Betrugsversuch.

Gartenteich

  • undichter Teich / Wasserverlust (5,89cm Wasserpegelverlust in 24h, bzw. ca. 3.239 Liter Verlust pro Tag)
  • Massiver Nährstoffeintrag aus dem am Hügel befindlichen Erdmaterial
  • Randausbildung wurde nicht fachgerecht durchgeführt
  • Folienränder an vielen Stellen gut sichtbar
  • Mängel: Algenernte aus unserem Maschinenring Teich

    Algenernte aus unserem Maschinenring Teich

    Lichtexponierte Teile der Folie erodieren mit der Zeit. Folie nicht korrekt vor Licht geschützt

  • Es gibt keinen Überlauf in Kanalisation o.ä.
  • Filter deutlich unterdimensioniert
  • Hohe Phosphatbelastung mit 1.2ppm extrem hoch

Die Nitritwerte befanden sich zur Zeit der Messung des Sachverständigen unter der Nachweisgrenze. Dies ist vermutlich auf die Wasserpest zurückzuführen, welche sich in den Wochen zuvor explosionsartig vermehrt hat. Auch die Phosphatmessung welche teilweise zuvor sogar mehr als 20ppm (von mir beauftragte Labormessung und eigener Test mit Photometer) betrug, war zum Messzeitpunkt deutlich weniger, wurde aber trotzdem noch immer als „extrem hoch“ und Algenbildend bezeichnet. Die Bepflanzung wird als ausreichend angesehen. Dass die Bepflanzung überwiegend von uns stammt und nicht vom Maschinenring wurde noch nicht geklärt.

Humus

  • Begutachtung der Humusqualität war nicht möglich, da hierfür die Rasenfläche zumindest teilweise abgetragen werden muss

Diese Befundung ist aber auch nicht mehr relevant, da der Maschinenring zwischenzeitlich schon zugeben musste, dass zumindest ein Drittel der aufgebrachten Humusmenge, entgegen der Beauftragung gesiebten Humus zu liefern, ungesiebter Humus war und damit die schlechte Qualität ohnehin belegt ist.

Feinplanum

  • Abweichungen in der Ebenflächigkeit von 4,5-6cm und somit 0,5 – 1,5cm über ÖNORM-Toleranz
  • Abweichungen in der Geländebenheit von bis zu ca. 14,00cm (Abweichung von bis zu 14,00 cm der ebenen Rasenfläche)

Pflasterflächen

  • Unebenheit in der Größenordnung zwischen 12 und 24mm Einzelstichmaß, bzw. zwischen 26 und 35mm beim Gesamtstichmaß
  • Mindestneigung nicht eingehalten. Anstatt 2.0% meist zwischen 0,7% und 1,0%, geringestes Gefälle sogar nur lediglich 0,2%

Somit wurden 100% (klammert man die ungeprüfte Humusposition aus, bei welcher der Mangel ohnehin schon bestätigt ist) unserer bemängelten Positionen bestätigt. Sämtliche anderen Rechnungspositionen wurden von uns baulich nicht bemängelt. Die meisten anderen Positionen weisen Abrechnungsfehler auf, welche ich im Zuge des Zivilprozesses aufzeigen und klären möchte.

Nach mittlerweile 4  Jahren, in welchen die Maschinenring Geschäftsleitung immer wieder meinte, dass es sich hierbei lediglich um Schutzbehauptungen meinerseits handelt und man versuchte, unsere aufgezeigten Mängel immer wieder lächerlich zu machen, ist dies ein sehr erfreuliches Ergebnis. Es sollte zu denken geben, wenn ein Laie einen Geschäftsführer einer „Fachfirma“, welcher sich damit brüstet, Tiefbau gelernt zu haben, sich sogar mehrfache Beratung aus dem eigenen Hause holt, in sämtlichen baulich strittigen Punkten widerlegen kann.  Wir sind gespannt wie es weiter geht, sind aber guter Dinge, dass auch die vielen Abrechnungsfehler des Maschinenrings einem Gutachten durch einen Sachverständigen, ebenfalls nicht stand halten werden. Der Geschäftsführer gab mir gegenüber an, dass er die letzte Rechnungsposition über Betonfahrstreifen persönlich nachgerechnet hätte und diese würde ganz bestimmt stimmen. Bei dieser Position stimmte allerdings nicht einmal die einfache Summenbildung der angeführten Einzelpositionen und musste hier schon bei Gericht nachgebessert werden. Auch diese Nachbesserung war abermals falsch. 😉

Diese Position über 2 Betonfahrstreifen, welche ich zusätzlich beauftragt habe, obwohl ich trotz mehrerer Anfragen kein Angebot erhielt, (damals dachte ich fälschlich der Maschinring ist günstig und würde die Leistung hinterher ordentlich abrechnen) wurde ja auch zu unterschiedlichsten Summen abgerechnet. Zwischenzeitlich wurden uns schon einige Kalkulationen übermittelt, wo die Position immer wieder anders argumentiert und kalkuliert wird. Ganz besonders interessant ist es dann, wenn zwar die Position sich völlig anders zusammensetzt, aber trotzdem auf den Cent die selbe Summe rauskommt. Unglaublich? Der Maschinenring schafft das und legt dem Kunden unterschiedlichste Kalkulationen vor. Beide untenstehenden Kalkulationen wurden uns vom Leiter des Maschinenrings Amstetten, Christian Sonnleitner übermittelt. Eine am 12.03. und die andere am 31.05.: (Bild zum Vergrößern anklicken)

Maschinenring Kalkulation der Betonstreifen, man beachte die selbe Endsumme, obwohl völlig andere Zwischensummen

Maschinenring Kalkulation der Betonstreifen, man beachte die selbe Endsumme, obwohl völlig andere Einzelbeträge

Natürlich waren das nicht die einzigen Kalkulationen, welche wir vorgelegt bekamen. Wir haben auch noch andere, welche wieder völlig anders aussehen, erhalten. Die Betonfahrstreifen rechnete man zu Beginn sogar mit € 7.940,88 ab. Man beachte unter anderem die Preise für das Schalzholz, welches damals einen Wert von ca. € 80,- hatte, wenn ich es neu gekauft hätte.

Der Maschinenring gibt die Dicke mit 30cm an. Korrekt sind es lediglich 13cm, welche an Beton verbaut wurden

Der Maschinenring rechnete die Dicke mit 30cm ab. Korrekt sind es lediglich 13cm, welche an Beton verbaut wurden

Der Maschinenring hatte dies angeblich auf Lager und hat es hinterher wieder mitgenommen. Zuerst werden € 319, dann später € 248,- in Rechnung gestellt (für die „Miete“ wohlgemerkt). In der Rechnung welche dem Gericht vorgelegt wurde, werden € 663,- in Rechnung gestellt und nachdem ich darauf hinwies, dass die Einzelsummenaufstellung in dieser Position ja gar nicht die Endsumme ergeben, wurde diese Kalkulation vom Maschinenring abermals „angepasst“. Allerdings nicht die falsch berrechnete Endsumme.

Die Endsumme muss natürlich gleich bleiben, somit wurde die Schalholzmiete  (Kaufpreis im Wert von € 80,-)  auf einen Betrag von € 957,- (!) „angepasst“.  Ebenso interessant ist die Angabe der Betondicke mit 30cm für die Fahrspuren. Misst man nach, sind es lediglich 13-14cm. (siehe Bild) Diese Spielchen macht man seit Jahren nicht nur bei dieser einen Position, sondern auch bei vielen anderen von insgesamt 30 Rechnungspositionen. Man kann sich vielleicht den Aufwand vorstellen, diese ganze Falschabrechnerei des Maschinenrings immer wieder prüfen zu müssen.

Ein mir vorliegendes Vergleichsangebot beziffert die Arbeiten für die Betonfahrstreifen auf € 2.680,- Der Maschinenring sagte mir für diese Position dann noch 25% zu, da man mir trotz mehrer Anfragen das Angebot nicht gelegt hat, was letztlich Kosten von € 1.786,- ergeben würde. Selbstredend möchte man sich an diese Zusage nun nicht mehr halten, denn die Zusage hätte man mir nur gemacht, wenn ich das vielfache der tatsächlichen Kosten bezahlen würde. Man schreibt:

„Der Rabatt von 25% wurde nur unter der Bedingung einer sofortigen Zahlung gewährt und ist nun hinfällig“

Natürlich gab es so eine Bedingung nie, auch gesteht hier der Maschinenring erneut ein, dass man von mir eine völlig überzogene Rechnung bezahlt haben wollte.

Der Böse ist der Kunde, der all diese Falschabrechnungen immer wieder aufdeckt. Was für ein Querulant, der soll endlich die völlig überhöhte Rechnung zahlen und seinen Mund halten. Man hat ja vor Ort eine mangelfreie Leistung abgeliefert und sich an sämtliche Vereinbarungen gehalten …

In dem Zusammenhang noch ein Zitat des Leiters des Maschinenrings Amstetten, Christian Sonnleitner in einer Email an mich vom 17.03., nachdem ich 3 Monate lang zugesehen habe, wie mir ständig falsche Informationen unterbreitet wurden, ich ihm mitgeteilt habe, dass mir die vielen Falschabrechnungen jetzt reichen und ich die Angelegenheit an meinen Anwalt weiterreichen werde:

Email Christian Sonnleitner (Leiter Maschinenring Amstetten):

es tut mir leid, dass sie auf unser wirklich für sie extrem günstiges Angebot nicht eingegangen sind, denn solche guten Leistungen werden Sie nirgends zum Nulltarif bekommen. [ … blabla … ]

Sie bekommen wie besprochen eine korrigerte Originalrechnung in den nächsten Tagen mit der Post zugestellt.

Man hat uns dann tatsächlich wie von Sonnleitner (der in Neuhofen sogar ein politisches Amt als Gemeinderat bekleidet) angedroht, erneut die völlig oberzogene Originalrechnung für die „guten Leistungen“, wo zwischenzeitlich einige Abrechnungsfehler schon erkannt waren, erneut mit falschen Summen übermittelt. Ein Kunde, der auf so ein „extrem günstiges Angebot“  [sic] nicht einsteigt, muss natürlich entsprechend bestraft werden. Sonnleitner hat uns nach 3 Monaten, in denen er uns mit ständig neuen falschen Angaben zur Rechnungslegung unsere Zeit gestohlen hat, völlig wissentlich und bewußt eine falsche Rechnung gelegt. In Rechnung gestellte Summe: € 61.888,-, nach zuvor schon 47.852,96. – Schikanen ohne Ende. Und so jemand darf auch noch politisch aktiv sein. Für mich ist so etwas nicht verträglich.

Weitere BLOG-Einträge zu diesem Thema:

 

Bilder des Terrassen- und Brückenunterbaus:

 

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