Maschinenring : schlechte Erfahrungen bei unserer Gartenerstellung

IMG 6056 Groß 300x225 Maschinenring : schlechte Erfahrungen bei unserer Gartenerstellung

Brückenunterlattung der Firma Maschinenring

Maschinenring Terrasse und Brücke nach nur 3 Jahren völlig kaputt

Im Jahr 2009 haben wir uns vom Maschinenring Gartenbautätigkeiten anbieten lassen. Darunter die Herstellung einer Terrasse, sowie eine Holzbrücke über einen Teich. Die Arbeiten wurden nicht nur mangelhaft durchgeführt, sondern uns wurde auch anstatt des vereinbarten Lärchenholzes, welches für die Unterlattung und den Brückenunterbau angeboten und vorgesehen war, heimlich(!) billiges Fichtenholz untergelegt.

Ich vermute, dass man davon ausging, dass wir den Unterschied nicht erkennen würden. Vor allem da ja die Unterlattung im Terrassenbereich nach Fertigstellung kaum mehr zu sehen war. Natürlich wurde uns das bestellte, aber nicht gelieferte Lärchenholz in Rechnung gestellt und nicht das verbaute, deutlich billigere Fichtenholz. Davon wich man auch bei weiteren “Korrekturrechnungen” nicht ab, obwohl wir auf das falsche Holz explizit hingewiesen haben. Frech schrieb man sogar immer wieder “Lärchenholzunterlattung” in die Rechnung. Der Maschinenring schaffte es nach zwischenzeitlich 7 Rechnungen (!!)  im Zeitraum von über 3 Jahren noch immer nicht, uns eine korrekte Abrechnung der Gartenbautätigkeiten zu legen. Anzumerken ist hier auch noch, dass sich der Rechnungsbetrag seit der Erstrechnung um mehr als 26.000€ (!) reduziert hat. Für mich ist klar, dass man sich bei so einer Summe nicht einfach nur “verrechnet” haben kann, sondern dass hier Absicht dahinter stecken muss.

Neben vielen anderen bautechnischen und abrechnungstechnischen Mängeln wurde natürlich auch das falsche Holz aufgezeigt und der Maschinenring mehrmals zur Verbesserung aufgefordert, die allerdings verweigert wurde. Zuletzt wird sogar schon behauptet, dass das Fichtenholz “mangelfrei” und für unseren Zweck geeignet sei. Dem nicht genug, verrechnet man auch gleich das Doppelte, als ursprünglich für den Brückenbau vereinbart und konstruiert dafür unterschiedlichste, haaresträubende Argumente.

Das Fichtenholz (!) der Terrassenunterlattung wurde ohne Abstandshalter auf die plane Betonterrasse montiert. Die Unterlattung liegt dadurch bei Regen im aufgestauten Wasser, was zwischenzeitlich dazu geführt hat, dass sich die Lärchenholzlatten aus dem aufgeweichten Fichtenholz herausgerissen haben, unterschiedlichstes Niveau aufweisen und Stolperfallen bilden.

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Terrassenbau Firma Maschinenring

Die Brückenholzträger sind auf die ganze Länge aufgerissen und ebenfalls nach bereits etwas mehr als 3 Jahren völlig morsch. Zuletzt kam es sogar schon zu einem Unfall, weil eine Latte unter Belastung weggekippt ist. Die Latten halten nicht mehr im Holz und können mit einem Finger ohne Kraftaufwendung aus der Verschraubung gezogen werden. Die Schrauben reißen sofort aus. Auch hat man sich beim Querschnitt 75% der Trägerbalken gegenüber dem Angebot eingespart. Natürlich auch, ohne uns darüber zu unterrichten. Der morsche Zustand und der verminderte Trägerquerschnitt führen dazu, dass die Brücke zwischenzeitlich stark wankt und ein Bruch der Balken absehbar ist.

Kurioserweise wollte ich zu Beginn eigentlich eine Terrasse aus Stein. Die hat man mir aber ausgeredet und mir stattdessen erzählt, dass es auch bei Holz keine Probleme mit Schiefern und Haltbarkeit gäbe. Man hat mir sibirische Lärche empfohlen, da die besonders haltbar sei. Dazu habe ich leider erst später herausgefunden, dass diese Holzart zum Teil aus Raubbau stammt und auch von der Haltbarkeit nicht besser als unsere Gebirgslärche ist. Warum der Maschinenring Holz empfiehlt, welches aus Raubbau stammt erschließt sich mir nicht. Eine sehr gute Seite, welche sich intensiv mit dem Thema “sibirische Lärche” auseinander setzt findet sich hier: www.holzfragen.de.

Es muss nicht erwähnt werden, dass die Terrasse jede Menge Schiefern bildet. Zum Teil sehr feine, die unbemerkt in die Haut eindringen und tagelanges Jucken unter der Haut verursachen. Nie wieder würde ich mir so eine Terrasse legen lassen, geschweige denn den Maschinenring mit irgend etwas zu beauftragen…  Aber hinterher ist man ja immer (etwas) schlauer … Leider habe ich mich von diversen Gütesiegeln (die ganz offensichtlich nichts wert sind) blenden lassen und auf die bessere Angebotssumme geachtet. Dass der Maschinenring mit solchen Methoden am Markt bestehen kann ist für mich verwunderlich.

All das ist alles nur ein winziger Teilaspekt unserer Gartenbaustelle.  Wie aus einer beauftragten Summe von etwas über 20.000€ eine Endabrechnung über fast 66.000€ wurde, dass uns nachträglich geschriebene, gefälschte Bautagesberichte vorgelegt wurden, Mengenangaben teilweise 10-fach überhöht abgerechnet wurden,  sowie weitere Informationen was sich die Verantwortlichen dieser Firma sonst noch so erlaubt haben, finden sich hier.

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 Maschinenring : schlechte Erfahrungen bei unserer Gartenerstellung

Composing und Retusche mit Photoshop

Flutung Amstetten sauber 2 WinCE Composing und Retusche mit PhotoshopWie könnte es aussehen, wenn eine Flutwelle die Amstettner Linzerstraße herunterrollen würde? Dank Photoshop ist es kein Problem so etwas herauszufinden! Auch Fotos schnell mal auf einen alten Look zu trimmen, ist keine große Sache!

 

 

 

 

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 Composing und Retusche mit Photoshop

Tag der Jugend Amstetten, 11. August 2012

Tag der Jugend in Amstetten, am 11. August 2012, 14.00 Uhr – 19.00 Uhr im Naturbad Amstetten. Trailer.

 

favicon Tag der Jugend Amstetten, 11. August 2012 Tag der Jugend Amstetten, 11. August 2012favicon Tag der Jugend Amstetten, 11. August 2012 Tag der Jugend Amstetten, 11. August 2012

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 Tag der Jugend Amstetten, 11. August 2012

Maschinenring, falsche Abrechnungen ohne Ende, – oder wie der Traumgarten zum Albtraumgarten verkam

gartenplan Maschinenring, falsche Abrechnungen ohne Ende,   oder wie der Traumgarten zum Albtraumgarten verkamSchön hätte er werden sollen, unser Garten und ein Ort der Erholung … bis wir uns mit dem falschen Unternehmen eingelassen haben.  Der Wahnsinn nahm mit der Firma Maschinenring nicht vorstellbare Dimensionen an. Man hätte nicht erwartet, dass so etwas in Österreich heutzutage noch möglich ist.

Hier ein Erfahrungsbericht / Auszug, was uns mit dem Unternehmen Maschinenring in den letzten Jahren so passiert ist…

Im Jahr 2009 ging es, nachdem wir ein Jahr zuvor unser Haus gebaut hatten – und hier trotz der vielen, beauftragten Firmen kaum Mängel und schon gar keine Abrechnungsprobleme hatten -  an die Gartenplanung. Ein Gartenplaner erstellte aufgrund unserer Vorgaben einen Plan, der in Folge umgesetzt werden sollte.

Im Mai 2009 beauftragte ich, nachdem ich mehrere Firmen zur Anbotslegung eingeladen hatte, die Firma Maschinenring Amstetten als qa mr Maschinenring, falsche Abrechnungen ohne Ende,   oder wie der Traumgarten zum Albtraumgarten verkamBilligstbieter, mit  Gartenbauarbeiten aufgrund dieses vorgegebenen Plans. Die Firma Maschinenring warb mit ihrem “Gütesiegel” und einer “ISO Zertifizierung“, sodass ich davon ausging einen fachkundigen und einschlägig geprüften Betrieb als Vertragspartner zu haben. Das Angebot belief sich auf Gesamtkosten von € 20.874,60. Wenige  Arbeiten wurden während der Bautätigkeiten noch zusätzlich beauftragt. Diese Arbeiten liesen aber keine Erhöhung der Rechnungssumme in größerem Ausmaß erwarten.

img 3593 Maschinenring, falsche Abrechnungen ohne Ende,   oder wie der Traumgarten zum Albtraumgarten verkamObwohl ich bauliche Mängel gerügt habe und bis heute (bald 3 Jahre danach!) noch immer auf eine Verbesserung warte, wurde mir (erstmals) Ende Jänner mit Rechnungsdatum 31.12.2009 eine Rechnung in der Höhe von € 65.789,38 (!!) zugestellt und damit um ca. €45.000,- mehr, als von mir schriftlich beauftragt. Oder in anderen Worten - mehr als das 3-fache (!) als die ursprünglich, schriftlich beauftragte Leistung. Die absurde Rechnungssumme wurde natürlich sofort von mir bestritten, trotzdem wich man von der Summe nicht wesentlich ab und mahnte diese Rechnung sogar 3 Tage nach Fälligkeit, inkl. enormer Mahnspesen und Verzugszinsen ein. Darüber, dass ich irgendwelche Mehrkosten zu erwarten hätte, wurde ich während der Bauphase, weder mündlich und schon gar nicht, – wie es rechtlich notwendig wäre -, schriftlich informiert.

img 3803 Maschinenring, falsche Abrechnungen ohne Ende,   oder wie der Traumgarten zum Albtraumgarten verkamBereits während der Bauarbeiten zeigte ich Baumängel auf, für welche zwar eine Behebung zugesagt wurde, diese allerdings nie erfolgte. So haben wir nun einen Gartenteich, der im Bachlaufbetrieb an die 1.900 Liter (!) pro Tag an Wasser verliert und eine Unmenge an Algen produziert. Bei dem das verbaute Filter viel zu klein dimensioniert ist und der besprochene Teichpegel gar nicht erreicht wird, da das Wasser zuvor an unbekannter Stelle ausläuft. Die Wasserwerte sind u.a. aufgrund völlig falsch dimensionierter Technik katastrophal. Nitrit im grenzwertigen Bereich, PO4 ist gar um das Tausendfache (!) zu hoch.

Obwohl es im Vorfeld mehrere Vor-Ort-Besprechungen gab und ein Plan zur Verfügung gestellt wurde, hat man sich offensichtlich bei den Mengenangaben von unter anderem den Pflasterflächen völlig “verrechnet”. So wurde ein Teilbereich der Pflasterfläche mit 30m² angeboten, welcher aber tatsächlich das doppelte Ausmaß hat. Hinterher behauptet man, ich hätte die “ganzen Mehrflächen” selbst “zusätzlich” beauftragt.

Da die Rechnungssumme völlig absurd war, wurden Bautagesberichte angefordert, um die trotz Mängel gelegte Rechnung prüfen zu können, bekam diese aber erst wesentlich später übermittelt. Materiallieferscheine, die ich als Beleg angefordert hatte, wurden mir gar nicht und in weiterer Folge unvollständig übermittelt. Aufgrund der Bautagesberichte und Lieferscheine wurde klar, was ich schon im Vorfeld vermutet hatte. Die Rechnungssumme war nicht nachvollziehbar. Diverse Mengenangaben waren völlig falsch, Leistungen zu extrem überhöhten Preisen und mehrfach abgerechnet worden. Material wurde den Rechnungspositionen falsch zugeordnet. Es wurden Leistungen abgerechnet, welche weder beauftragt, noch ausgeführt wurden.  Mitunter wurde die vielfache Menge abgerechnet, als auf den Lieferscheinen angegeben ist. Obwohl der Maschinenring danach noch 2x vor Ort war “um eine Mängelbehebung abzuklären”, wurde ich immer wieder mit neuerlichen Rechnungslegungen (mit unterschiedlichen Summen) überrascht, ohne dass irgendwelche Mängel behoben worden, geschweige denn irgendwelche Sachverhalte aufgeklärt worden wären. Es kristallisierten sich im Zuge meiner Überprüfung sogar Arbeitsberichte heraus, die gar nicht von den angegebenen Mitarbeitern unterschrieben waren und einen völlig falschen Sachverhalt darstellten. Anstatt dem beauftragten Material wurde teilweise minderwertigeres Material und mit anderer Dimensionierung zum selben Preis verbaut. In der Rechnung wurde dennoch das mir angebotene und bestellte Material angeführt, ohne es überhaupt verwendet zu haben. Bei manchen Positionen änderte sich zwar im Laufe der Aufklärungsversuche die Kalkulation der einzelnen Positionen, die Endsummen blieben wie durch ein Wunder allerdings  dieselben. Es ist schon sehr verwunderlich, warum die vielen “Abrechnungsfehler” nicht schon viel früher aufgefallen sind, da behauptet wird, dass es mehrmalige Überprüfungen der Rechnung gegeben hat und es würde alles stimmen. Die Rechnung wurde, selbst wenn man die Mängel nicht berücksichtigen würde, bis zuletzt noch immer nicht korrekt kalkuliert.

IMG 3052 falsche Angabe Dicke Betonfahrstreifen 30cm Maschinenring, falsche Abrechnungen ohne Ende,   oder wie der Traumgarten zum Albtraumgarten verkamDer Maschinenring verbaute uns bereits am dritten Tag nach Baubeginn, – natürlich ohne uns darüber zu informieren – billigere Materialien als beauftragt. So war die Terrassenunterlattung mit Lärchenholz beauftragt und angeboten. Verlegt hat man allerdings billiges, für diesen Anwendungsfall völlig ungeeignetes Fichtenholz.  Wiederholt verrechnet hat man natürlich das beauftragte Lärchenholz. – Bis auf die Rechnung, die man vor Gericht vorgelegt hat, auf dieser fehlt plötzlich dieser Zusatz. Es wurde Material zu horrenden Preisen (tlw. 12-fach(!) überhöht als Handelsüblich) und mit überhöhten Mengen abgerechnet, sowie Stunden in Rechnung gestellt, welche offensichtlich lt. Tagesberichten gar nicht gearbeitet wurden. Manche Leistungen wurden 2- und 3-fach in anderen Positionen nochmals verrechnet. Angelieferter Humus wurde uns in 5-facher Menge in Rechnung gestellt, als aufgrund der Lieferscheine ersichtlich war (153m³ anstatt der tatsächlichen 32m³, welche auch beauftragt waren). Betonmengen wurden wiederholt überhöht abgerechnet und behauptet, dass unser Carportfundament entgegen dem Einreichplan der 20cm für die Platte ausweist, mit 30cm ausgeführt wurde. Betonstreifen für einen Fahrweg  seien ebenfalls mit einer Höhe von 30cm ausgeführt worden. Wenn man nachmißt, zeigt sich, dass das Carportfundament tatsächlich nur 20cm und die Betonfahrstreifen ca. 13cm dick sind. Es wurden falsche Betonmengen behauptet, obwohl aufgrund der Lieferscheine (welche uns lange nicht zur Verfügung gestellt wurden) ganz offensichtlich ist, dass es nicht stimmen kann. Obwohl ganz klar eine Gartenanebnung angefragt und dafür der Einbau von 32m³ Humus angeboten wurde, verrechnete man hinterher zusätzlich zu diesem Humus  auch noch eine weitere Position “Feinplanum” um unglaubliche ca. € 4.400,- extra, welche zuvor nie abgesprochen, geschweige denn ausgeführt war. -  Den hierfür angegebenen m²-Preis von € 8,41/m² reduzierte man später auf € 4,20/m² und bezeichnete diesen dann als “marktüblich”. So wurden aus den angebotenen € 864,- alleine für den angeebneten Humus und angeblich weiteren 30m³(!)  benötigten Humus für ein Bambusbeet,  in Summe € 9.337,78 (!) in Rechnung gestellt.  Dies nur ein paar Beispiele von vielen.

In weiterer Folge wurden Bautagesberichte vorgelegt, welche von Personen unterzeichnet wurden, welche nicht einmal der Maschinenring selbst zuordnen kann/will. Manche Bautagesberichte waren vom Sachverhalt völlig falsch und ganz offensichtlich nachträglich erstellt. Zum Beleg von angeblich zusätzlich geleisteten Baggerstunden wurde ein Zettel vorgelegt, welcher belegen sollte, dass zusätzlich viele Baggerungen beauftragt wurden. (Zuerst behauptet man 63h zusätzlich, später 42h)  Auch diese Aufzeichnungen sind aber ganz offensichtlich falsch, da hier sogar schon ein Sonntag(!) mit 21.5h(!!) Baggerung ausgewiesen wird, an dem 100% nicht gearbeitet wurde. Dieser Zettel sollte als “Beweis” herhalten, da man offensichtlich selbst nicht so recht weiß, was hier zusätzlich gebaggert worden hätte sollen, was nicht auch schon in anderen Positionen mitumfasst gewesen wäre.

Auch das Fachwissen um Pflanzen ist meines Erachtens äußerst fragwürdig. Und das bei einer Gartenbaufirma! – So habe ich explizit eine Rhizomsperre für einen Bambuswald angefragt. Man bot mir in weiterer Folge ein Wurzelschutzvlies an. Ich tat dies am Anfang als Formulierungsungenauigkeit ab, da ja nun bald jedem bekannt ist, dass die meisten Bambussorten extrem wuchern. Tatsächlich wollte man mir in weiterer Folge ein solches, völlig ungeeignetes Vliesmaterial, als “in unseren Breiten völlig ausreichend” einreden. Ich bestand aber trotz dieser “Fachauskunft” auf der Verwendung des korrekten Materials (in der Regel aus Polyethylen). Obwohl der Verlegeaufwand der gleiche und das Material unwesentlich teurer ist, haben sich  in der Rechnung die Gesamtkosten von ursprünglich angebotenen ca. € 200,- auf  unglaubliche € 2.116,68 erhöht. ( > 10-fach!) Anstatt mir dankbar zu sein, dass ich den Maschinenring vor späteren Schadensersatzansprüchen bewahrt habe, da sich die Wurzeln binnen kürzester Zeit auf 2 weitere Nachbargrundstücke ausgebreitet hätten und das nur mittels größeren Baggerarbeiten zu beheben gewesen wäre,  konstruiert der Maschinenring in weiterer Folge wilde Argumente, warum es sich so sehr verteuert hat. So will man in ein Bambusbeet welches 10m³ umfasst, 30m³ frischen, gesiebten Humus eingebaut haben, obwohl diese Menge in das ausgehobene Loch gar nicht reinpaßt und das Beet ja zuvor auch ausgebaggert wurde und somit gar kein zusätzlicher Humus anfiel.  Damit nicht genug. – Selbst diese 30m³ hat man mir in einer anderen Position dann aber auch nochmal mitverrechnet.

Manche Rechnungspositionen wurden ganz offensichtlich hingerechnet um eine bestimmte Endsumme zu ergeben. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich die Aufschlüsselungen der Einzelpositionen, wie sich eine Positionssumme ergibt, sich immer wieder ändern konnte, allerdings die Positions-Endsumme auf den Cent genau dieselbe blieb. Anstatt  “Abrechnungsfehler”  einzugestehen, konstruierte man in den letzten Jahren mittlerweile 7 Rechnungen und damit immer wieder andere Behauptungen, warum denn die Rechnung so sei, wie sie gerade war und bestand auf deren Richtigkeit. Von über 30 Rechnungspositionen wurden weniger als 5 Positionen korrekt abgerechnet. Trotz vieler Aufklärungsversuche zeigt sich das Unternehmen völlig ignorant und lernresistent. Selbst bei kleinsten Summen, wo im Bautagesbericht zum Beispiel ganz klar 1h angegeben ist, werden hartnäckig seit Jahren immer wieder 4h in Rechnung gestellt.

426px Iustitia van Heemskerck2 213x300 Maschinenring, falsche Abrechnungen ohne Ende,   oder wie der Traumgarten zum Albtraumgarten verkamObwohl sich in weiterer Folge sogar die Geschäftsleitung des Maschinenrings Niederösterreich um den Fall annahm, von der man erwartete, dass der Sachverhalt nun endlich seriös und ordentlich aufgearbeitet wird, wurden weder die Mängel beseitigt, noch wurde  mitgeteilt, warum die Mängel nicht beseitigt werden. Das falsche Spiel wurde selbst von der Leitung des Maschinenring Niederösterreichs weiter durchgezogen. Und das, obwohl ich zuvor schon mehrmals schriftliche Zusagen hatte, “dass die Mängel die ich aufgezählt habe, behoben werden”. Bald 3 Jahre später, wurde mir noch immer keine korrekte, nachvollziehbare Rechnung gelegt, geschweige denn  aufgeklärt, wie es zu den vielen unterschiedlichen Rechnungssummen kommen kann. Anstatt die Gelegenheit zu nützen und endlich einen sinnvollen Beitrag zu liefern, beschränkt man sich lieber darauf, mich als Querulanten hinzustellen, der einfach seine Rechnung nicht bezahlen möchte. Anstatt sich endlich um die Mängelbehebung zu kümmern, meinte der GF auf die enorme Algenmenge angesprochen lediglich, dass das normal sei und ich mir wohl besser einen Swimmingpool hätte erstellen lassen sollen, wenn mich die Algen stören. Zuletzt wurde mir lediglich mit einem lapidarem Hinweis auf eine “interne Rechnungsdurchforstung” eine Summe genannt, welche ich zu begleichen hätte, ohne dass überhaupt eine Rechnung gelegt wurde. Lt. Angaben des GF des Maschinenrings NÖ wären bei dieser genannten Summe  sämtliche Mängel berücksichtigt und abgegolten. Dies wird behauptet, obwohl sogar die Geschäftsleitung des Maschinenrings Niederösterreich vor Ort war und wissen muss, dass einige Positionen völlig strittig sind, nicht beauftragt, bzw. mit falschen Materialen verbaut wurden und trotzdem noch immer abgerechnet werden. Mit diesem Schreiben wurde de facto das Bestehen von Mängeln zum wiederholten Male zugestanden, ohne aber darzulegen, welche Mängel anerkannt werden und welche eventuell nicht. Da ich diese “interne Rechnungssumme” nicht beglich, wurde erneut eine nicht nachvollziehbare und überprüfbare Rechnung gelegt, welche hauptsächlich aus pauschalierten Positionen bestand, ohne zu erklären, wie man auf die Einzelsummen gekommen ist. Diese Rechnung soll jetzt, abzüglich unserer Teilzahlung von € 15.000,- eingeklagt werden, obwohl die Rechnung aufgrund der offenen Mängelbehebung  nicht fällig ist. Bezeichnenderweise wurde auch hier  das Einbringen vor Gericht vom Rechtsanwalt der Gegenseite mit falschen, überhöhten Kosten vergebührt, welche vom Gericht bereits nach unten korrigiert wurden und der Zinslauf zu meinem Nachteil falsch berechnet.

Update: Nachdem wiederholt moniert wurde, dass die eingeklagte Rechnung lediglich pauschaliert und nicht überprüfbar ist, wurde vor Gericht in weiterer Folge, eine aufgeschlüsselte Rechnung vorgelegt und behauptet, diese wäre mir zusätzlich(!) zugestellt worden. Diese angeblich klagsgegenständliche Rechnung wurde mir zuvor aber gar nie vorgelegt. Es gibt nun plötzlich 2 Rechnungen mit dem selben Rechnungsdatum und selber Rechnungsnummer, welche allerdings völlig anders aussehen. Nun ist es so, dass ich mittlerweile aufgrund einer Rechnung geklagt werden soll, welche ich überhaupt nie erhalten habe.

Man schreibt: “Dem Gericht werden ferner die Rechnung (Beilage ./KK) welche dem Beklagten zugestellt worden ist sowie die nunmehr klagsgegenständliche Rechnung (Beilag ./LL), in welcher die einzelnen Leistungen aufgeschlüsselt worden sind vorgelegt. Die klagende Partei hat die Rechnung (Beilage ./LL) an den Beklagten noch gesondert übersandt.” – KK war hierbei die Rechnung, welche meinem Anwalt mit dem Ersuchen um Weiterleitung an mich, übermittelt wurde. Die LL Rechnung wurde uns nie zuvor übermittelt und mE. wahrscheinlich erst nach der Klagseinreichung erstellt. Warum sollte man auch 2 unterschiedliche Rechnungen erstellen und die eine der Rechtsvertretung mit dem Ersuchen um Weiterleitung und eine Rechnung in anderer Form dem Beklagten direkt zukommen lassen?

Folgende Rechnungen und sogenannte “Proberechnungen”(!!?) wurden vom Maschinenring im Zeitraum seit Anfang 2010 für die Bauarbeiten gelegt:

1. Rechnung € 65.789,37    (Re-Datum: 31.12.2009, eingegangen: 28.01.2010)
2. Rechnung € 51.891,61    (10.03.2010)
3. Rechnung € 47.852,96    (15.03.2010, “Proberechnung”)
4. Rechnung € 61.888,00    (17.03.2010)
5. Rechnung € 49.947,57    (31.05.2010)
6. Rechnung € 39.784,03    (17.08.2011, pauschaliert)
7. Rechnung € 39.784,03    (Gerichtsbeilage vom 16.04.2012, ebenfalls datiert mit 17.08.2011, Positionen aufgeschlüsselt)

Die Differenz zur Erstrechnung beläuft sich mittlerweile auf über € 26.000,- ! Es ist völlig unmöglich, dass “Berechnungsfehler/Systemfehler” in dieser Größenordnung bei den angeblich, wiederholten Rechnungsüberprüfungen des Maschinenrings nicht aufgefallen wären. Vielmehr ist zu vermuten, dass hier absichtlich und bewusst überhöhte Rechnungen gelegt wurden.

Darüber hinaus wurden noch weitere Summen genannt, zu denen man sich vergleichen wollte, ohne die Mängel beheben zu müssen. Sämtliche genannten Summen waren aber höher, als ich für die Rechnung kalkuliere und dies obwohl schwere Mängel bestehen. Auch die enormen Kosten, welche mir durch die notwendige Einschaltung einer Rechtsvertretung entstanden, werden in keinster Weise berücksichtigt. Vom Ärger, angefallenen Unkosten, den entgangenen Gartenfreuden und dem enormen Aufwand, die ständig falschen Rechnungen immer wieder zu prüfen, ganz zu schweigen. Der Maschinenring hat mir durch seine Vorgehensweise mittlerweile einen finanziellen Schaden von über € 10.000,- zugefügt.

Da ich denke, dass dieser Fall von der Thematik auch für andere interessant sein könnte, welche ebenfalls Abrechnungsschwierigkeiten mit ihrem Bauunternehmen haben, werde ich hier in Folge über den Verlauf dieses Falles sachlich und wahrheitsgetreu berichten. Alle Angaben meinerseits sind natürlich beweisbar. – Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit. [Aulus Gellius]

Untenstehende Grafik zeigt die verschiedensten Abrechnungssummen. Interessant zu sehen, dass die Summen, obwohl vorher schon nach unten korrigiert, teilweise wieder anstiegen. Das passierte dann, wenn wir auf gewisse “Angebote” nicht eingestiegen sind.

 

Edit: April 2013 – unsere Brücke löst sich zwischenzeitlich schon auf und ist morsch. Informationen dazu hier.

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 Maschinenring, falsche Abrechnungen ohne Ende,   oder wie der Traumgarten zum Albtraumgarten verkam

Erfahrungsbericht mit dem Zafira Tourer 1.4 Turbo

zafira tourer 300x164 Erfahrungsbericht mit dem Zafira Tourer 1.4 TurboGute Hardware mit unausgereifter Software?

Bald zwei Wochen haben wir nun unseren neuen Zafira Tourer und haben diesen letzte Woche ausgiebig bei diversen  Ausflügen testen können. Tachostand: kurz vor 1.000km. Der Zafira Cosmo ist mit einem 1.4 Turbo ECOTEC Motor mit 140PS ausgestattet. Zusätzlich zur Standardausstattung bekam er noch das Park & Go Technologie Paket, das Infotainment Paket mit Navi 900 Europa, Sitzkomfort-Paket, Sicht Paket, Frontkamera I, Fahrradträger, Panoramafenster, Sprachsteuerung und das Bi-Xenon-Kurvenlicht mit auf den Weg.

Wir hatten ja zuvor den “Vorgänger-Zafira”, auch in der Cosmo Ausführung. Beim Fahren fällt der neue Zafira durch einen deutlich geringeren Geräuschpegel in der Fahrgastzelle auf. Hier wurde offensichtlich deutlich besser gedämmt. Auch der Motor kann mit seiner Laufruhe vollkommen überzeugen. Selbst bei niedrigen Touren zwischen 1.000-2.000 Umdrehungen gibt es kein Zittern oder Ruckeln und kann mit dem 6. Gang bis 50km/h problemlos gefahren werden, – obwohl man sich hier natürlich keine besondere Beschleunigung erwarten darf, wenn man dann mal auf’s Gas steigt. Obwohl der neue Zafira ebenso 140PS hat, wie sein Vorgänger, so scheint der Tourer gefühlsmässig deutlich besser zu beschleunigen als sein Vorgänger.

Da wir eine relativ lange Zufahrt zum Haus (>40m) haben, welche immer im Rückwärtsgang zurückgelegt wird, hat sich die Rückfahrkamera als ausserordentlich nützlich erwiesen. Das Zurückschieben über eine längere Distanz, ist dank der Einblendung von Hilfslinien, die je nach Lenkradausschlag anzeigen wo es hingeht, äußerst komfortabel durchführbar. Ist mal ein kleines Hinderniss zu beachten, so wird dies mittels Ton und einem Ausrufezeichen an der entsprechenden Stelle im Display angezeigt. Das klappt recht ordentlich und warnt auch vor etwas größeren Steinen.

Die Rückfahrkamera ist im Paket “Park & Go Technologie” beinhaltet, welches auch einen Einparkassistenten zur Verfügung stellt. Dieser sucht auf Wunsch bis zu einer Geschwindigkeit von 30km/h eine passende Parklücke und zeigt dies im Boardcomputerdisplay an. Wird eine Parklücke, die groß genug ist gefunden, gibt der Assistent über das Display Anweisungen zum Einparken. Darunter in welche Richtung man fahren  und welche Lenkradeinstellung man vornehmen muss. Ich habe das einmal getestet, das System hat allerdings gemischte Gefühle hinterlassen. Man muß mehrmals das Auto zum Stillstand bringen und danach die neuen Anweisungen für die Lenkradeinstellungen abwarten. Der Einparkvorgang dauert unterm Strich relativ lange. Ein geübter Autofahrer ist ohne das System deutlich schneller in der Parklücke. Möglicherweise ist aber das System eine Hilfe, wenn die Parklücke sehr eng ist.

Eine tolle Sache ist das Bi-Xenon Licht, welches automatisch bei Bedarf eingeschalten wird. Das Auto läuft von Haus aus im Automatikmodus und regelt das Licht nach Bedarf. Unter Tags sind nur die LED Tagleuchten aktiviert. Im Tunnel oder bei Dunkelheit wird sofort das Xenon-Licht eingeschalten. Man kann das Licht permanent auf Fernlicht einstellen und regelt die Automatik automatisch das Abblenden, wenn es die Umstände erfordern. Die Lichtsteuerung funktioniert recht gut und ist äußerst sinnvoll.

Mehr erwartet hätte ich mir von diversen Fahrassistenten wie

Verkehrsschilderkennung:

  • Die Verkehrsschilderkennung funktioniert relativ gut, die Kommunikation mit dem Fahrer ist m.E. allerdings schlecht umgesetzt. Entweder schaltet man im Boardcomputer ständig auf die Verkehrsschildanzeige, um Sie bei Bedarfsfall im Blick zu haben, oder man muss jedesmal wieder mühsam ins Konfigurationsmenü der Verkehrszeichenerkennung einsteigen und dem System sagen, dass es die Verkehrsschilder zumindest kurz als POP-Up anzeigen soll. – Diese Einstellung ist jedoch jedesmal, sobald man den Zündschlüssel absteckt unverständlicherweise wieder weg und muss jedesmal umständlich neu konfiguriert werden.  Weiters ist das POP-Up auch nicht wirklich brauchbar. Wer schaut schon ständig dort hin, um zu sehen, ob am Boardcomputerdisplay für ein paar Sekunden die Geschwindigkeit angezeigt wird? So eine Verkehrszeichenerkennung macht m.E. nur dann Sinn, wenn man die gerade erlaubte Geschwindigkeit JEDERZEIT bei Bedarf im Blick hat. Meines Erachtens gehört diese Information entweder permanent ins Navidisplay eingeblendet, oder in der oberen oder unteren permanenten Zeile des Boardcomputers.
  • Weiters ist mir unverständlich, warum man nicht konfigurieren kann, dass man bei einer Geschwindigkeitsübertretung gewarnt werden soll. Eine Einstellung, dass wenn man länger als z.Bsp. 30 Sekunden mit mehr als 10% der erlaubten Geschwindigkeit unterwegs ist, hätte ich mir hier eigentlich schon erwartet, gibt es aber nicht.
  • Obwohl ein Navi verbaut ist und in der Beschreibung steht, dass in Verbindung mit dem Navi weitere Funktionen zur Verfügung stehen „können“ wie Ortsbereicherkennung, funktioniert das nicht. Das Fahrzeug erkennt das Ortsgebiet nicht und zeigt keine 50km/h an.
  • Immerhin ist es möglich, eigene POIs einzuspielen, mit Hilfe welcher man sich vor fix installierten Radargeräten warnen lassen kann. Infos dazu unter:

Spurassistent:

  • Auch der Spurassistent funktioniert noch nicht so wirklich reibungsfrei. Meiste Zeit schreit er ohne ersichtlichen Grund auf, manchmal auch nicht, wenn er aber müsste. Ich würde schätzen, dass von 10x Spur melden, 8-9x ein Fehlalarm kommt. So etwas ist unbrauchbar und führt dazu, dass man das System komplett abschaltet, da man dem Ton nicht vertrauen kann. Auch ist das “Gedingel” ziemlich laut. Wenn der Nachwuchs im Fond schläft ist er danach sicher wach.

Abstandswarner:

  • Der Abstandswarner hat mich noch nie gewarnt. Möglicherweise handelt es sich hier lediglich um eine “AbstandsINFO”, denn man kann im Boardcomputer eine Infoseite aufrufen, auf welcher der Abstand zum voraus fahrenden Fahrzeug in Sekunden angezeigt wird. Hier habe ich noch bei Opel nachgefragt, wie das zu verstehen ist und werde die Informationen hier noch ergänzen, sofern ich welche zurückerhalte. Ein “AbstandsWARNER” hätte für mich aber auf alle Fälle zu WARNEN und sich nicht irgendwo in einem Menü zu verstecken, welches man erst aufrufen muss, um überhaupt lediglich informiert zu werden.

 

Gut funktioniert  der in der hinteren Stoßsstange verbaute Fahrradträger, bei dem von Haus aus 2 Fahrräder und mittels Erweiterungsmodul bis zu 4 Fahrräder mitgenommen werden können. Nervig aufgefallen ist in diesem Zusammenhang ein lauter, in einem unangenehmen Frequenzbereich liegender Dauerton, der beim Zurückfahren ausgegeben wird und scheinbar anzeigen soll, dass Abstandswarner und Rückfahrkamera deaktiviert sind. Dieser Ton ist insbesondere bei uns ziemlich nervig, da das Zurückschieben in der ca. 40m langen Einfahrt doch eine gewisse Zeit dauert und man hinterher froh ist, wenn man in den Vorwärtsgang schalten kann, um den Ton zu beenden.

Was noch so auffiel:

Die Lüftungsdüsen für die zweite Reihe lassen sich zwar zuklappen, die Lamellen schließen allerdings nicht dicht ab und es ist trotzdem ein leichter Luftzug zu verspüren. Wenn der Ventilator hoch geschalten wird, um eine rasche Kühlung des Fahrraumes zu erreichen, führt diese Undichtheit zu einem nervigen Pfeifen an den Auslässen. Dies scheint ein Serienfehler zu sein und ist auch bei einem anderen Zafira Tourer aufgetreten. Von Opel gibt es hierzu das Feedback, dass es hier in nächster Zeit keine Verbesserung geben wird.

Der Verbrauch liegt zur Zeit bei Durchschnittlich ca. 7.5l/100km, dies bei sehr verhaltener Fahrweise. Hier wird sich zeigen, ob sich dieser Wert noch etwas verbessert.

Fazit: Wir sind mit dem “Neuen” durchaus sehr zufrieden. Etwas ärgerlich sind diverse Unzulänglichkeiten, die aber hauptsächlich in der “Firmware” des Fahrzeuges zu suchen sind. Eine bessere Information und Unterstützung des Fahrers durch die Assistenzsysteme und eine korrektere Spurauswertung wären wünschenswert. Diese Optionen wären mittels Softwareupdates ohne Probleme zu bewerkstelligen. Fraglich ist, ob Opel hier wirklich nachbessert oder auf  das “nächste Modell” verweist. Empfehlen kann ich den Verkehrszeichenassistenten, Abstandswarner und auch den Fahrspurassistenten mit den derzeitigen Möglichkeiten nicht. Bei einer besseren Information des Fahrers und verbesserten Funktionalität wären Sie ihr Geld aber auf alle Fälle wert und ist die Ausstattung des Zafira Tourers in dieser Preisklasse sicher top.

Weitere Infos bei Opel: http://www.opel.at/fahrzeuge/opel-modelluebersicht/personenwagen/zafira-tourer/index.html

Update, Juli 2012: Die Assistenzsysteme machen Probleme. Der Zafira meinte vor einiger Zeit, “Wartung Frontkamera”. Das ganze hat aber dann nicht mehr aufgeleuchtet und ich hab’s ignoriert. Ein paar Wochen später habe ich plötzlich beim Zurückschieben ein Dauergepiepse, ohne dass ich herausfinden hätte können an was es liegt. Also Motor aus, Zündschlüssel raus und neu angeworfen. Alles wieder ruhig. Und daraufhin sind offensichtliche alle Assistenzsysteme, die mit der Frontkamera in Verbindung stehen ausgefallen. Kein Spurassistent, keine Verkehrszeichenerkennung und auch keine Abstandserkennung. Am nächsten Tag hat es wieder funktioniert. Der Wagen kommt aber trotzdem mal in die Werkstatt. Nicht, dass mir das dann nach Garantieablauf passiert …

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 Erfahrungsbericht mit dem Zafira Tourer 1.4 Turbo

Phosphatmessung (PO4) mit dem Hanna HI 713

2012 03 15 16.40.15 300x225 Phosphatmessung (PO4) mit dem Hanna HI 713Nachdem ich mir im Vorjahr ein Fotometer zur Phosphatmessung selbst gebaut habe, habe ich gesehen, dass es von Hanna Instruments auch schon so ein Gerät zu einem leistbaren Preis gibt. Um ca. 42€ inkl. Versand habe ich also ein HI 713 aus den U.S. bestellt und wurde dieses auch schnell geliefert.

Das Gerät ist sehr kompakt und wird mit 2 Messküvetten inkl. Schraubverschluss geliefert. Das Einsetzen der Batterie bereitete zuerst Probleme. Offensichtlich war irgendwo ein Kontaktfehler, denn das Gerät lies sich erst nach dem Zerlegen und neu Zusammenbauen einschalten.

Nach dem Einschalten muss zuerst eine Kalibrierung auf den Phosphatwert “0.00″ durchgeführt werden. Dazu öffnet man den Deckel und gibt die Küvette mit der zu messenden Flüssigkeit (aber noch ohne Zugabe der Reagenz) in das Gerät. Danach Deckel schließen und den Taster auf der Vorderseite betätigen. Das Display wechselt auf -.– und mißt nun die Durchlässigkeit der Flüssigkeit ohne Reagenz. Nach einigen Sekunden verschwindet die Anzeige und es erfolgt die Aufforderung der Küvette die Reagenz hinzuzufügen.

Gut wenn man zu diesem Zeitpunkt schon das Reagenzsäckchen geöffnet hat und bereit ist das weiße Pulver in die Küvette zu leeren. Beim ersten Mal war ich hier zu langsam und das Gerät schaltete sich nach 30 Sekunden ohne Warnung aus, die Messdaten der Kalibrierung waren weg und meine Küvette in der Zwischenzeit mit dem Reagenz nicht mehr für eine Kalibrierung geeignet.

Der zweite Messversuch gelang dann zwar, allerdings war der gemessene Phosphatwert meines Gartenteiches wieder mal über dem Messbereich von 2.5ppm. Erst beim dritten Versuch gelang es mir nach einer 1:9 Verdünnung einen ablesbaren Wert zu bekommen. Das Gerät benötigt nach dem Einsetzen der Küvette 3 Minuten Zeit, damit sich die Verfärbung korrekt eingestellt hat. Am Display läuft in der Zeit der Countdown ab. Nach den 3 Minuten wird dann der ermittelte PO4-Wert im Display angezeigt. Hier wäre ein Signalton nicht schlecht, damit man die Anzeige des Wertes nicht übersieht, denn das Gerät schaltet sich nach der Anzeige des PO4 Wertes wieder automatisch aus und die Messung war dann umsonst.

Das HI713 bestätigte, was ich zuvor auch schon mit meinem Eigenbau-Fotometer ermittelt hatte. Der PO4-Wert in meinem Teich ist extrem hoch. Bei dieser Messung lag er bei 14.3ppm (empfohlen wird ein Wert von um die 0.03ppm). Die Phosphatquelle konnte leider noch immer nicht lokalisiert werden.

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 Phosphatmessung (PO4) mit dem Hanna HI 713

Bau eines Solarreglers mit hohem Wirkungsgrad

2012 04 06 21.22.39 1024x768 Bau eines Solarreglers mit hohem WirkungsgradEine Eigenschaft von Solarzellen ist, dass diese bis zu einer bestimmten Spannung (zbsp. ~17V) einen konstanten Strom liefern. Der optimale Arbeitspunkt ist also der Punkt mit der höchsten Spannung, an dem auch noch der höchste Strom abgegeben wird. Ein Solarpanel direkt an den Akku zu hängen, bedeutet, dass man die Spannung auf rund 12-13V drückt und aufgrund der Spannungsdifferenz zum optimalen Arbeitspunkt Energie verloren geht. Der Arbeitspunkt des Eingangs sollte daher auf einem höheren Niveau als die Batteriespannung angehoben werden.

Diese Spannungsanhebung (Impedanzanpassung) kann man mittels eines getakteten Spannungswandlers erreichen, welcher so taktet, dass am Eingang immer die optimale Leistung (Spannung x Strom) anliegt. Zu diesem Zweck wurde eine Schaltung aufgebaut, welche den Strom mit Hilfe eines ACS 714 (Pololu Breakout-Board, links oben im Bild) und die Spannung mit einem Spannungsteiler ermittelt und an einen AT-MEGA 328P Prozessor an die analogen Eingänge übermittelt. Ein TL072 Operationsverstärker bereitet das Signal des ACS714 für den ATMEGA auf. Der Prozessor regelt dann den Takt über einen IR 2104, welcher die IRFIZ44 ansteuert. Alle paar Sekunden wird der optimale Wert neu ermittelt um für jede Solareinstrahlung den optimalen Ladevorgang zu erreichen. Zum Mitprotokollieren des Ladestroms werden die erfassten Daten über ein Xbee-Modul an den Zentralrechner im Haus übermittelt, welcher die Daten in einer MySQL-Datenbank speichert und visualisiert. Ausgelegt ist das System für einen Ladestrom bis ca. 6 Ampere.

Die Hardware wurde heute fertiggestellt. In den nächsten Wochen muss noch die Steuerungs-Software für den MEGA328P geschrieben werden. Danach geht es ans Testen und ich hoffe, dass sich meine Komponenten nicht binnen Sekunden in Rauch auflösen icon smile Bau eines Solarreglers mit hohem Wirkungsgrad

 

Dieses Projekt ist einer Erweiterung zu meiner Solarsstrommessung.

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 Bau eines Solarreglers mit hohem Wirkungsgrad

MS-SQL-Server Anbindung unter Ubuntu-Linux Server

php med trans light MS SQL Server Anbindung unter Ubuntu Linux ServerDa ich es selber immer wieder benötige und die MS-SQL Server Anbindung teils sehr mühsam war, hier eine Info für die aktuellen Ubuntu Versionen (10.04+)

Eine PHP Anbindung an den Microsoft-SQL Server (mssql – Kommandos) erreicht man mit dem Paket

php5-mssql

Installation: apt-get install php5-mssql

Die folgenden zusätzlichen Pakete werden installiert:
freetds-common libsybdb5
Die folgenden NEUEN Pakete werden installiert:
freetds-common libsybdb5 php5-sybase

Gefunden bei: Installing php5-mssql in Ubuntu.

 

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 MS SQL Server Anbindung unter Ubuntu Linux Server

Eichung TSL237

TSL237 150x150 Eichung TSL237Der TSL237-Chip ist ein Light-to-Frequency-Converter, mit dem auch sehr schwache Lichtquellen gemessen können. (Datenblatt)

Diesen Chip habe ich bei zwei Projekten bereits erfolgreich einsetzen können:

  1. Bei meiner GPS gestützten Lichterfassung für Strassenlaternen, etc.
  2. Bei meinem Lichtverschmutzungsprojekt

 

Beim Vergleich mit einem geborgten, geeichten Lux-Meter fiel auf, dass das Eigenbau GPS-Lux mit dem TSL237 Chip einen etwas flacheren Helligkeitsverlauf zeigte, als das Referenzgerät. Da ich davon ausgehe, dass das teure Gerät recht haben muss, habe ich also die Charakteristik der TSL237-Messung an das geeichte Gerät herangerechnet und den etwas zu flachen Verlauf mathematisch nach unten gekippt.

Eigenartigerweise war dann die Charakteristik unter ca. 1 Lux nochmal etwas anders und mußte mittels einer zweiten Formel ab diesem Bereich nochmals in eine andere Schräglage gebracht werden.

Warum dieser Effekt auftritt ist mir leider nicht ganz klar, eventuell hat es etwas mit der Lichtfarbe zu tun, welche den Verlauf ungünstig beeinflusst? Möglicherweise reagieren die Chips in den Geräten unterschiedlich auf verschiedene Wellenlängen? Sollte noch jemand diesen Effekt mit dem TSL237 festgestellt haben, oder sich jemand erklären kann, warum dieser auftritt wäre ich für Feedback dankbar!

Die Formel zur Angleichung ist [gekippter_Wert] = [GPS-Lux] – ([GPS-Lux] – 30) * -0.03

Und so sieht dann der Verlauf in dem für mich relevanten Messbereich von ca. 0.5 Lux – 100 Lux aus. Der Chip kann so mit dem wesentlich teureren Gerät mithalten:

59  490x366 messkurven tsl237 Eichung TSL237
Zum Vergrößern anklicken!

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 Eichung TSL237

Messung des Teichpegels mittels Ultraschall

2012 03 07 085702 Messung des Teichpegels mittels UltraschallDer von unserer Gartenbaufirma erstellte Teich verliert Wasser. Der Teichpegel sinkt binnen einiger Stunden vom Maximum um einige cm ab. Zur Dokumentation und um herauszufinden auf welchem Niveau sich der Pegel stabilisiert wurde ein Pegelmesser gebaut, welcher mittels Ultraschallmessung die Distanz zur Wasseroberfläche mißt und über die Laufzeit des Schalls den Pegelstand errechnet.

Für erste Tests wurde dazu ein Ultraschallsensor der Firma Seeedstudio verwendet. Der Sensor gibt nach dem initialisieren einen Puls aus (5V High), welcher der Zeit des Schalls zum Messobjekt und zurück entspricht. Durch Mittelung mehrerer Messwerte sind hier recht gute Ergebnisse im mm-Bereich zu erreichen.

Als Hardware zur Pulsauswertung und Weiterleitung an den Computer kommt ein Arduino-Board zum Einsatz, welches alle 10 Minuten die Messdaten auswertet, die Schalllaufzeit auf die Distanz umrechnet und das Ergebnis über ein XBee-Modul an einen zentralen Rechner weiterleitet, welcher die Messwerte in eine Datenbank abspeichert. In der Zwischenzeit wird das Arduino-Board zum Stromsparen in den Sleep-Modus versetzt.

In einer Tabellenkalkulation werden die Daten aus der MySQL-Datenbank verknüpft und der Wasserverlust in einer Liniengrafik visualisiert. Es zeigte sich, dass der Teich offensichtlich mehrere Undichtheiten aufweist. Eine im oberen Bereich, in dem das Wasser extrem schnell ausläuft (Verlust ca. 100 Liter pro Stunde) und eine weitere kleinere, tiefer liegende Undichtheit wo der Verlust dann flacher vonstatten geht. (Durchschnittswert ~140 Liter / Tag)

WR%20Distance%20Sensor 200px Messung des Teichpegels mittels UltraschallUpdate 2012-07-22: Der Ultraschallsensor der Firma Seeedstudio ist aufgrund seines Aufbaus natürlich nicht wetterfest und nur für trockene Umgebung geeignet. Für die Langzeitmessung musste also ein wetterfester Sensor her. Ich wurde bei der amerikanischen Firma MaxBotix fündig und bestellte mir einen MB7380 Outdoor Sensor. Es wurde eine Platine mit einem ATMega 328P entwickelt, welche in einem wasserdichten Gehäuse verbaut wurde und über einen Anschluss für ein GPRS-Modem verfügt. Über das GPRS-Modul werden die Daten mittels Handynetz an den Server übermittelt. Ein Akku in Verbindung mit einer Solarzelle macht das Gerät Strom- und Positionsunabhängig.

Diese neuen HRXL Sensoren haben eine Auflösung von 1mm und sind Spannungs- sowie Temperaturstabilisiert, was eine hohe Messgenauigkeit ermöglicht.

 

 

favicon Messung des Teichpegels mittels Ultraschall Messung des Teichpegels mittels Ultraschallfavicon Messung des Teichpegels mittels Ultraschall Messung des Teichpegels mittels Ultraschall

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 Messung des Teichpegels mittels Ultraschall

© Ing. Wolfgang Ruthner 2012, Feldstraße 11A, 3300 Amstetten, Austria
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